Aktien
Ist eine Form der Lebensversicherung. Sie bietet eine garantierte Mindestverzinsung und durch Veranlagung der Gewinnanteile am Aktienmarkt sollen höhere Erträge erzielt werden.
Ein Fonds ist ein Konstrukt zur Geldanlage. Investmentfonds werden von Kapitalanlagegesellschaften aufgelegt. Sie bündlen das Geld der Anleger in einem Sondervermögen und legen es nach vorher vereinbarten Anlageprinzipien in einem oder mehreren Anlagebereichen (z.B. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Geldmarkt oder Immobilien) an, wobei das Prinzip der Risikostreuung beachtet werden muss.
Deutscher-Aktien-Index bzw. Frankfurter Börsenindex; der DAX setzt sich aus den 30 umsatzstärksten deutschen Aktien zusammen
Die Börsenkapitalisierung ist die Börsenbewertung einer Gesellschaft. Sie errechnet sich aus der Multiplikation des betreffenden Aktienkurses mit der Anzahl der sich im Umlauf befindlichen Aktien.
Angloamerikanische Bezeichnung für einen Wertpapierhändler
Bei Balanced Fonds setzt sich das Portefeuille in einem bestimmten Verhältnis aus soliden Aktien und festverzinslichen Wertpapieren zusammen (Anlagstrategiefonds). Die Bezeichnung leitet sich aus einer "ausbalancierten" Anlagepolitik ab.
Austrian Traded Index; er deckt das Blue-Chip-Segment (Marktsegment, welches die erstklassigen Standardwerte umfasst) der Wiener Aktienbörse ab.
Die Aktie ist ein Wertpapier, in der der Anteil am Grundkapital verbrieft ist. Damit verbunden ist eine Beteiligung des Aktieninhabers am Vermögen und am Liquidationserlös der Aktiengesellschaft und erwirbt einige Rechte wie z.B. ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung und das Recht auf eine Dividende.
