Sparen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Konsumenten aktuell konservativ-vorsichtige Anleger sind. Derzeit hat die Sicherheit höchste Priorität. So sind nicht nur das Sparbuch, sondern auch Versicherungen und Pensionsvorsorge sehr beliebt.
Die Österreicher können heute nach eigener Aussage mehr sparen als noch vor drei Jahren. Allerdings werden die Aussichten für die Zukunft trüber eingeschätzt. 39 Prozent meinen, dass sie 2014 weniger sparen können werden als derzeit. 37 Prozent rechnen damit, dass ihre Sparmöglichkeiten stagnieren werden. So die Ergebnisse einer Studie, die von einer Bank in Auftrag gegeben und von den Marktforschern der GfK Austria GmbH durchgeführt worden ist.
Der Vermögensaufbau stockt: Wenige Investments in Aktien, aber auch kaum längere Bindungen bei herkömmlichen Sparformen. Dafür eine hohe Inflation und die Flucht in Gold.
Das jüngste „Anlage-Stimmungsbarometer“ vom Marktforscher GfK Austria zeigt: Sparbuch und Bausparer erfreuen sich aktuell weniger Beliebtheit. Das Investment in Wertpapiere verharrt derzeit stabil auf überschaubarem Niveau. Dafür liegt deutlich mehr Gold in den heimischen Tresoren.
Das Sicherheitsdenken überwiegt derzeit bei der Geldanlage von Herr und Frau Österreicher. Im Zusammenhang mit Sparen gilt generell: „Absicherung geht vor Risiko“.
Bei manchen Versicherungen wird ein Rabatt für bestimmte Berufsgruppen gewährt. Besonders für Beamte oder Angestellte im staatsnahen Dienst gibt es häufig Sonderregelungen.
Viele Versicherungen gewähren einen Rabatt, wenn Sie Ihr Haus oder Ihrer Wohnung mit einer Sicherheitstür versehen. Sicherheitstüren müssen vom Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ) geprüft sein. Normalerweise verlangen die Versicherungen einen Nachweis für die Existenz der Sicherheitstür. Das kann entweder eine Rechnung oder eine Bescheinigung des Einbaus sein.
Viele Versicherungen gewähren einen Rabatt, wenn Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung eine Alarmanlage anbringen, die in Verbindung mir einer Einsatzzentrale steht. Allerdings verlangen die meisten Versicherungen einen Nachweis für die Existenz der Anlage. Das kann entweder eine Rechnung sein oder eine Bescheinigung des Einbaus.
Neben den bereits erwähnten Rabatten gibt es auf Basis Ihrer Ausgangssituation noch weitere Möglichkeiten bei der Versicherungsprämie zu sparen.
Viele Versicherungen gewähren bei der Prämie für die Haushaltsversicherung weitere Rabatte für bestimmte Vorkehrungen oder aufgrund einer besonderen Ausgangssituation. Hier erfahren Sie, was Sie tun können, um bei der Prämie zu sparen.
Generell ist der Bankeinzug die günstigere Zahlweise als der Zahlschein, da dies weniger Verwaltungsaufwand für die Versicherung bedeutet. Das Mehr an Verwaltung bei der Bezahlung mit Zahlschein wirkt sich meist in Zuschlägen auf die Versicherungsprämie aus.
Versichern24 empfiehlt daher die jährliche Zahlweise mittels Einzugsermächtigung, da Sie so unnötige Kosten vermeiden können.
Jährliche Zahlweise heißt, dass die gesamte Prämie für ein Jahr auf einmal, jeweils im Voraus bezahlt wird. In der Regel ist dies die günstigste Zahlweise, da bei kürzeren Zahlungszeiträumen, wie halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich, häufig Unterjährigkeitszuschläge berechnet werden.
Je nach Wahl der Zahlungsform und des Zahlungszeitraumes variiert bei vielen Versicherungen die zu bezahlende Summe. Am günstigsten kommt es in der Regel, wenn die Prämie jährlich und mittels Bankeinzug bezahlt wird.



