Hausratversicherung
Die höchsten Winterschäden seit 1980 hatte Großbritannien Ende 2010 mit 1,9 Milliarden Euro zu erleiden, immerhin waren davon 1,7 Milliarden versichert. Auch Österreich war wiederholt von den schadenträchtigsten Kältewellen betroffen.
Wie das Bundeskriminalamt mitteilte, gab es letztes Jahr insgesamt 15.616 Anzeigen wegen Einbruch in Wohnungen und Einfamilienhäuser. Das waren zwar 131 Fälle weniger als noch im Jahr 2010, allerdings ist jeder Einbruch für den Betroffenen insbesondere oftmals auch eine psychische Belastung. Umso wichtiger ist es für den Einzelnen, dass wenigstens die finanziellen Schäden schnellstmöglich behoben werden können.
Durch Regenfälle und das einsetzende Tauwetter muss nach Angaben von Experten in den kommenden Wochen wieder mit Hochwasser gerechnet werden. Die Bewohner in gefährdeten Gebieten sollten daher bereits frühzeitig Präventivmaßnahmen ergreifen, um Hochwasserschäden zu vermeiden oder möglichst klein zu halten.
Die falsche Handhabung von Raketen und Böllern, aber auch die Benutzung nicht zugelassener, importierter Feuerwerkskörper richten jedes Jahr schwere Brandschäden bis hin zu bleibenden Augen- und Brandverletzungen an. Doch wer richtig mit Feuerwerkskörpern umgeht, kann das Risiko reduzieren.
Wien (OTS) - Besonders um Weihnachten und Silvester steigt die Brandgefahr in Österreich deutlich an. Die Kerzen des gegen Ende der Adventzeit bereits ausgetrockneten Adventkranzes, unbeaufsichtigt erleuchtete Christbäume oder verirrte Feuerwerkskörper in der Silvesternacht sind die häufigsten Brandauslöser.
Wien (OTS) - www.versichern24.at, Österreichs führendes Portal für Versicherungsvergleiche, erweitert mit www.haushaltsversicherung.biz sein Serviceangebot: Komplexe Haushaltsversicherungen werden aufgeschlüsselt, Tarife miteinander verglichen und Onlinebuchungen ermöglicht.





