Gebäudeversicherung
Gerade Anfang des Jahres sind Stürme keine Seltenheit. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h gibt es jährlich Schäden in Millionenhöhe an Autos und Gebäuden.
Zu den schwersten Stürmen von Jänner bis April zählten in den vergangenen Jahren die Sturmtiefs und Orkane „Vivian“, „Wiebke“, „Lothar“, „Kyrill“, „Paula“, „Emma“und „Xynthia“. Bei Stürmen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h wurden beispielsweise Dächer
Die höchsten Winterschäden seit 1980 hatte Großbritannien Ende 2010 mit 1,9 Milliarden Euro zu erleiden, immerhin waren davon 1,7 Milliarden versichert. Auch Österreich war wiederholt von den schadenträchtigsten Kältewellen betroffen.
Durch Regenfälle und das einsetzende Tauwetter muss nach Angaben von Experten in den kommenden Wochen wieder mit Hochwasser gerechnet werden. Die Bewohner in gefährdeten Gebieten sollten daher bereits frühzeitig Präventivmaßnahmen ergreifen, um Hochwasserschäden zu vermeiden oder möglichst klein zu halten.
Fällt das Thermometer unter null Grad Celsius, steigt auch die Anzahl der beschädigten Rohre und Wasserleitungen an. Doch aufgefrorene oder durch Frost beschädigte Leitungen lassen sich in den meisten Fällen vermeiden.
Die falsche Handhabung von Raketen und Böllern, aber auch die Benutzung nicht zugelassener, importierter Feuerwerkskörper richten jedes Jahr schwere Brandschäden bis hin zu bleibenden Augen- und Brandverletzungen an. Doch wer richtig mit Feuerwerkskörpern umgeht, kann das Risiko reduzieren.
Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit sind Wachskerzen oft die Ursache von gefährlichen Bränden. Häufig entzünden brennende Kerzen beispielsweise den Adventskranz oder den Weihnachtsbaum. Jeder, der Kerzen anzündet, sollte daher umsichtig sein und darüber hinaus den richtigen Versicherungsschutz für den Fall der Fälle haben.
Wien (OTS) - Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür. Die Wiener Städtische stellt Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Bränden während der Festtage kostenfrei und jederzeit abrufbar auf ihrem APP zur Verfügung.
Wien (OTS) - Bereits über 191.500 Blitze entluden sich in diesem Jahr über Österreich. Das ergibt die Messung von ALDI (Austrian Lightning Detection and Information System), einem gemeinsamen Projekt der Siemens AG Österreich, des Österreichischen Verbandes für Elektrotechnik (OVE) und der Verbund-Austrian Power Grid AG.
Wien (OTS) - Die Wiener Städtische bietet neuerdings umfangreicheren Versicherungsschutz bei Unwetter und Hochwasser. Dazu gehören auch eine Starkregenwarnungen und Hochwasser-Vorwarnstufe. Es gibt eine Unwetter-Schadenhotline für Betroffene und exakten SMS- Unwetteralarm. Die Versicherungssumme bei Hochwasserschäden als Basis-Schutz verdoppelt sich von EUR 4.000 auf EUR 8.000.







