Winterunfall
Wien (OTS/AKNÖ) - Jährlich verletzen sich tausende SchifahrerInnen schwer und müssen mit der Rettung oder mit dem Hubschrauber ins Spital gebracht werden. Eine von der AKNÖ durchgeführte Umfrage in 23 österreichischen Schigebieten zeigt, dass dabei horrende Kosten entstehen können. "Wir wollen daher den Schifahrern die Gelegenheit geben, sich vorab zu informieren", sagt AKNÖ-Sozialrechtsexperte Mag. Josef Fraunbaum.
Vereiste Scheiben, festgefrorene Türen oder gar streikende Motoren, die Liste der möglichen Schwierigkeiten mit dem Pkw im Winter ist lang. Doch es gibt einiges, was Fahrzeuglenker tun können, um dies zu verhindern.
Die Zahl der Sommerurlaube ist 2011 um 5,4 Prozent auf 6,5 Millionen gestiegen, meldet die Statistik Austria. Zugleich beobachtet sie seit einigen Jahren, dass sich der Anteil der Winterurlaube erhöht. Allerdings: 40 Prozent verreisen, ohne sich vorher um einen sinnvollen Schutz vor möglicherweise teuren Eventualitäten zu kümmern.




