Unfallversicherung
An warmen, sonnigen Tagen ist Grillen eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Leider kommt es bei der Essenszubereitung auf dem Rost im Freien immer wieder zu schlimmen Unfällen mit Sach- und Personenschäden. Viele davon ließen sich jedoch leicht vermeiden.
Viele Unglücksfälle gehen auf Leichtsinn, Unerfahrenheit und Unwissenheit zurück. Deshalb sollte jeder, der grillt, einige Regeln und Verhaltensweisen beachten, damit das Grillfest ein ungestörtes Erlebnis bleibt.
Wenn ein Paar zusammenzieht, sollten sich die Partner auch über den Versicherungsschutz Gedanken machen. Zum einen ist es wichtig, die Absicherung der neuen Lebenssituation anzupassen. Zum anderen könnten manche Versicherungsverträge entfallen, wenn beide Partner bereits als Singles Polizzen abgeschlossen haben.
Diverse Untersuchungen zeigen, dass immer mehr Hobbysportler zu Dopingmitteln greifen. Ein vermehrter Medikamentenmissbrauch ist dabei nicht nur mit illegalen, sondern auch mit handelsüblichen Arzneimitteln festzustellen.
Nicht nur Profisportler, auch immer mehr Freizeitathleten wollen ihre Leistung ständig verbessern. Teils wird mit chemischen Mitteln nachgeholfen.
Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) rechnet auch heuer wieder damit, dass sich rund 2.400 Menschen beim Frühjahrsputz verletzen. Mit einigen kleinen Maßnahmen lässt sich das Unfallrisiko jedoch erheblich vermindern.
Ab März füllen sich die Behandlungszimmer bei Ärzten und Spitälern immer wieder mit unvorsichtigen Hausfrauen und -männern. Insgesamt gesehen ist das eigene Heim einer der gefahrenträchtigsten Orte.
Über 200 Millionen Euro verschenken Arbeitnehmer jedes Jahr an das Finanzamt, weil sie keine Arbeitnehmerveranlagung durchführen.
Obwohl Wintersport eigentlich gesund ist, schätzen viele die häufigsten Unfallursachen falsch ein und begeben sich dadurch in große Gefahr. Denn nach Angabe des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) sind nicht schlechte Pistenverhältnisse, Lawinen oder Zusammenstöße mit Pistenrowdys der Grund für die meisten Unfälle. Bei 93 Prozent aller Wintersportunfälle gibt es kein Fremdverschulden, sondern oftmals sind mangelnde körperliche Fitness und Selbstüberschätzung des Verletzten der Unfallgrund.
Wien (OTS/AKNÖ) - Jährlich verletzen sich tausende SchifahrerInnen schwer und müssen mit der Rettung oder mit dem Hubschrauber ins Spital gebracht werden. Eine von der AKNÖ durchgeführte Umfrage in 23 österreichischen Schigebieten zeigt, dass dabei horrende Kosten entstehen können. "Wir wollen daher den Schifahrern die Gelegenheit geben, sich vorab zu informieren", sagt AKNÖ-Sozialrechtsexperte Mag. Josef Fraunbaum.
Die Zahl der Sommerurlaube ist 2011 um 5,4 Prozent auf 6,5 Millionen gestiegen, meldet die Statistik Austria. Zugleich beobachtet sie seit einigen Jahren, dass sich der Anteil der Winterurlaube erhöht. Allerdings: 40 Prozent verreisen, ohne sich vorher um einen sinnvollen Schutz vor möglicherweise teuren Eventualitäten zu kümmern.
Viele private Versicherungsverträge werden vierteljährlich oder monatlich gezahlt, damit es nicht zu hohen Jahresbeiträgen auf einen Schlag kommt. Doch die Zuschläge für die unterjährige Zahlung lassen sich oftmals vermeiden.










