Lebensversicherung
Zwischen 17.000 und 20.000 Ehen werden jedes Jahr in Österreich geschieden, das ist mehr als jede zweite im Vergleich zur Anzahl der im gleichen Zeitraum geschlossenen Ehen. Jeder Ehepartner sollte sich bei einer Scheidung nicht nur über die Teilung von Hab und Gut Gedanken machen. Denn es können in einigen Bereichen Absicherungslücken entstehen, beispielsweise weil man durch die Scheidung nicht mehr mitversichert ist.
COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease – zu Deutsch obstruktive Lungenerkrankung, besser als Raucherlunge bekannt. Sie gilt nach Angaben der Weltgesundheits-Organisation (WHO) als die weltweit vierthäufigste Todesursache.
Über 200 Millionen Euro verschenken Arbeitnehmer jedes Jahr an das Finanzamt, weil sie keine Arbeitnehmerveranlagung durchführen.
Wien (OTS) - Lebensversicherungen zählen in Österreich seit langem zu den gefragtesten Vorsorgeprodukten. Der Kunde profitiert von der Sicherheit und Langfristigkeit der Veranlagung, gleichzeitig gestattet ihm eine Lebensversicherung flexible Vorsorgeoptionen.
Viele private Versicherungsverträge werden vierteljährlich oder monatlich gezahlt, damit es nicht zu hohen Jahresbeiträgen auf einen Schlag kommt. Doch die Zuschläge für die unterjährige Zahlung lassen sich oftmals vermeiden.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Konsumenten aktuell konservativ-vorsichtige Anleger sind. Derzeit hat die Sicherheit höchste Priorität. So sind nicht nur das Sparbuch, sondern auch Versicherungen und Pensionsvorsorge sehr beliebt.
Die Österreicher können heute nach eigener Aussage mehr sparen als noch vor drei Jahren. Allerdings werden die Aussichten für die Zukunft trüber eingeschätzt. 39 Prozent meinen, dass sie 2014 weniger sparen können werden als derzeit. 37 Prozent rechnen damit, dass ihre Sparmöglichkeiten stagnieren werden. So die Ergebnisse einer Studie, die von einer Bank in Auftrag gegeben und von den Marktforschern der GfK Austria GmbH durchgeführt worden ist.
Bis 2030 steigt der Anteil der 65- bis 79-Jährigen um 47 Prozent. Aktuell liegt der staatliche Anteil an der Pension bei 91 Prozent. Nur 25 Prozent der Betriebe treffen laut einer aktuellen Studie eines Versicherers Vorsorgemaßnahmen für Mitarbeiter. Bei der Eigenvorsorge zählt Österreich zudem zu den EU-Schlusslichtern.
Die Versicherungssumme ist der Betrag, der im Rahmen eines Versicherungsvertrags maximal ausgezahlt wird.
Nach einer Studie des Marktforscher GfK Austria im Auftrag einer Versicherer- und Bankgruppe fühlt sich die Mehrheit der Österreicher im Alter zwischen 15 und 60 Jahren bei Finanzthemen nur durchschnittlich informiert. Eine deutliche Wissenslücke wurde unter anderem beim Thema Altersversorgung festgestellt.









