Sturmschaden
Gerade Anfang des Jahres sind Stürme keine Seltenheit. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h gibt es jährlich Schäden in Millionenhöhe an Autos und Gebäuden.
Zu den schwersten Stürmen von Jänner bis April zählten in den vergangenen Jahren die Sturmtiefs und Orkane „Vivian“, „Wiebke“, „Lothar“, „Kyrill“, „Paula“, „Emma“und „Xynthia“. Bei Stürmen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h wurden beispielsweise Dächer
Wien (OTS) - In den vergangenen Jahren ist es durch Sturmschäden, Hagel, Schnee oder Hochwasser zu Schäden in Millionenhöhe gekommen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Unwetter sehr teuer kommen können. Es gibt nun ein neues App, das mobil für ganz Österreich Unwetterwarnungen abgibt.
Allgemeine Bedingungen für die Sturmschaden-Versicherung. Anmerkung: "Sturm" ist eine Wetterbedingte Luftbewegung von mehr als 60 kn/h, wird in dieser Sparte oft als Überbegriff für Schäden auch durch Hagel, Schneedruck, Felssturz, Steinschlag und Erdrutsch.
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