Zukunftsvorsorge
Wien (OTS) - Lebensversicherungen zählen in Österreich seit langem zu den gefragtesten Vorsorgeprodukten. Der Kunde profitiert von der Sicherheit und Langfristigkeit der Veranlagung, gleichzeitig gestattet ihm eine Lebensversicherung flexible Vorsorgeoptionen.
Die Österreicher können heute nach eigener Aussage mehr sparen als noch vor drei Jahren. Allerdings werden die Aussichten für die Zukunft trüber eingeschätzt. 39 Prozent meinen, dass sie 2014 weniger sparen können werden als derzeit. 37 Prozent rechnen damit, dass ihre Sparmöglichkeiten stagnieren werden. So die Ergebnisse einer Studie, die von einer Bank in Auftrag gegeben und von den Marktforschern der GfK Austria GmbH durchgeführt worden ist.
Die österreichische Bevölkerung wird voraussichtlich von 8,4 Millionen Bürger in 2010 auf 9,0 Millionen in 2030 bis hin zu 9,4 Millionen im Jahre 2050 anwachsen. Zudem wird sich auch die Altersstruktur verschieben. Grund dafür ist jedoch nicht ein starkes Ansteigen der Geburtenrate, sondern dass hierzulande die Bürger immer älter werden. Dies ergab eine Prognose der Bundesanstalt Statistik Österreich (Statistik Austria) auf Basis der aktuellen Bevölkerungsentwicklung.
Wien (OTS) - Basiswissen über die wichtigsten Finanzprodukte bringen mehr Sicherheit für Kunden. "Konsumenten lassen sich nicht so leicht ein X für ein U vormachen, wenn sie ein Grundwissen bei Basis-Finanzprodukten wie Kredit oder Girokonto haben", so AK Konsumentenschützer Christian Prantner am Donnerstag, beim AK Expertenhearing Finanzbildung. "Finanzbildung muss schon in der Schule ansetzen. Aber auch die Banken dürfen sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen.
Wien (OTS) - Die durchschnittliche Pensionsdauer der Österreicher und Österreicherinnen beträgt mittlerweile über 23 Jahre, das ist etwa doppelt so lange wie noch vor 40 Jahren. Im Europavergleich liegt Österreich damit an zweiter Stelle. Die Tatsache, dass sich die Lebensdauer zunehemend verlängert, gibt Grund zu der Annahme, dass die staatlichen Ausgaben für Pensionen bis zum Jahr 2060 knapp ein Drittel des BIP ausmachen werden.
Wien (OTS) - 2003 die staatlich geförderte Pensionsvorsorge mit verpflichtendem Aktienanteil sollte alle Probleme der Zukunftsvorsorge in Österreich lösen. Durch die Börsengewinne sollten überdurchschnittlich hohe Renditen erreicht werden. Gleichzeitig sollte die Kapitalgarantie Sicherheit und Sorgenfreiheit für die Zukunft gewährleisten. Als Extrabonus war die Stärkung der Wiener Börse als willkommene Nebenwirkung gedacht.
Der innovative Versicherungsvergleich auf www.versichern24.at bietet als Service für seine User mehrere Online-Rechner, mit denen unter anderem die oft sehr unterschiedlichen Angebote der Versicherungen für die private Pensionsvorsorge direkt online und kostenfrei vergleichen werden können.
Staatlich geförderte Vorsorge/Prämienpension
Als Anreiz zur verstärkten Eigenvorsorge wurde die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge geschaffen, die seit Anfang 2003 angeboten wird. Mit dieser staatlich geförderten Vorsorge, auch Zukunftsvorsorge genannt, fördert der Staat die private Pensionsvorsorge mit einer jährlichen Prämie von minimal 8,5% bis zu 13,5%. Für 2011 ist eine Prämienförderung von 8,5% veranschlagt. Konkret bedeutet das maximal 196,63 Euro vom Staat für eine jährliche Einzahlung von 2.313,30 Euro. Ein Überschlagsbeispiel an dieser Stelle: Bei einer entsprechenden Laufzeit von 30 Jahren und 2.000 Euro Einzahlung jährlich erhält man vom Staat immerhin 5.400 Euro bei durchschnittlich 9% Förderung.






