Unfallstatistik zeigt: Vorsicht ist geboten bei Wassersportarten
Wien (OTS) - Endlich Sommer - Die Badesaison hat wieder begonnen. Aber Vorsicht, der Badespaß bringt nicht immer nur Erfrischung, sondern ist auch mit zahlreichen Gefahren verbunden. Allein in den vergangenen fünf Jahren erlitten 2.612 Schülerinnen und Schüler Unfälle beim Schwimmen oder anderen Wassersportarten. Besonders beim Sprung ins Wasser sollte man Vorsicht walten lassen. Jeder fünfte Unfall ereignete sich beim Turm- oder Wasserspringen. Aber auch andere Wassersportarten wie Surfen oder Segeln führen häufig zu Verletzungen. Bei der Erfrischung im kühlen Nass heißt es also aufgepasst!
Alle Infos über die Soziale Unfallversicherung: www.auva.at
Über die AUVA:
Bei der AUVA sind rund 4,5 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,2 Millionen Arbeiter, 1,6 Millionen Angestellte, 420.000 Selbständige sowie 1,3 Millionen Schüler und Studenten. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale Unfallversicherung überwiegend aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Die Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, da die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten die Kosten für die drei weiteren Unternehmensbereiche Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten senkt.
Ähnliche Beiträge
- Gefahren im Wald: Achtung bei Forstarbeiten nach Sturm!
- AUVA informiert über Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem
- Nicht nur Dornen sind des Gärtners Gefahr - Arbeitsunfälle 2009 der Gärtner und Naturblumenbinder - BILD
- AUVA: 2010 und 2011 Schwerpunkt der Prävention ist Instandhaltung
- AUVA-Römer fordert Reform für österreichisches Gesundheitssystem

