Altersvorsorge
31 Prozent der Österreicher sind sich nicht sicher, ob sie im Alter ausreichend abgesichert sein werden. Weitere 26 Prozent glauben, dass sie ihr Vorsorgeziel wahrscheinlich oder sogar mit Sicherheit nicht erreichen werden. Von den jetzigen Pensionisten ist nur ein Drittel mit der Pensionshöhe zufrieden.
Die höchste Lebenserwartung in den 27 Ländern der Europäischen Union haben sowohl die Frauen als auch die Männer, die 2010 das 65. Lebensjahr erreicht hatten, wenn sie einen französischen Pass besitzen. Am gesündesten alt werden jedoch die Norweger. Die österreichischen Männer und Frauen werden zwar etwas älter als der Durchschnitt, müssen aber auch etwas früher als der Durchschnitts-EU-Bürger mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen rechnen.
Laut Fachverband der Pensionskassen wurde im ersten Quartal 2012 eine durchschnittliche Performance von 4,35 Prozent erwirtschaftet. Sollte sich die internationale Wirtschaft weiter erholen, erscheine es möglich, Teile der durch die Finanzkrise verursachten Ertragslücken aufzuholen.
Die betriebliche Altersvorsorge, die zweite Säule der österreichischen Altersvorsorge, ist im Gegensatz zur gesetzlichen Pension ein privatwirtschaftlich organisiertes und geführtes Modell.
In Österreichs Haushalten verfügt nur die Hälfte über eine Lebens- oder Rechtsschutzversicherung. Nach Segmenten betrachtet, sind Leben-, Rechtsschutz-, Unfall- und Krankenversicherung am häufigsten in der Altersgruppe 30 bis 49 und bei Haushaltsnettoeinkommen ab 2.600 Euro anzutreffen.
Für die Österreicher ist der demografische Trend zu einem größeren Anteil von Pensionisten im Verhältnis zu Erwerbstätigen mehrheitlich kein Anlass zu besonderer Sorge. Das mag vielleicht daran liegen, dass sie durchaus willens wären, länger zu arbeiten. Selbst eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters findet eine Mehrheit. Ein Viertel der Österreicher würde auch in der Pension gerne arbeiten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Eurostat.
Wien (OTS) - Der Valentinstag gilt in vielen Ländern als Tag der Liebenden - doch bei aller schönen Romantik steht dieser Tag im Gegensatz zu einer anderen Realität, wie eine Analyse der Allianz zeigt: Während EU-weit seit den 1970er Jahren die Zahl der Eheschließungen um 43 Prozent abgenommen hat, hat sich die Anzahl der Scheidungen verdoppelt. Eine bittere Folge: Insbesondere Frauen seien im Alter von tendenziell niedrigerem Lebensstandard betroffen, zeigt die Allianz auf.
Wien (OTS) - Lebensversicherungen zählen in Österreich seit langem zu den gefragtesten Vorsorgeprodukten. Der Kunde profitiert von der Sicherheit und Langfristigkeit der Veranlagung, gleichzeitig gestattet ihm eine Lebensversicherung flexible Vorsorgeoptionen.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Konsumenten aktuell konservativ-vorsichtige Anleger sind. Derzeit hat die Sicherheit höchste Priorität. So sind nicht nur das Sparbuch, sondern auch Versicherungen und Pensionsvorsorge sehr beliebt.
Bei Mobilität und beim Kfz sowie bei Tabakwaren haben laut der Umfrage, die Ende Dezember 2011 von Experten des Marktforschungs-Instituts Market durchgeführt wurde, jeweils elf Prozent vor, ihr Budget zu reduzieren.
Die Österreicher können heute nach eigener Aussage mehr sparen als noch vor drei Jahren. Allerdings werden die Aussichten für die Zukunft trüber eingeschätzt. 39 Prozent meinen, dass sie 2014 weniger sparen können werden als derzeit. 37 Prozent rechnen damit, dass ihre Sparmöglichkeiten stagnieren werden. So die Ergebnisse einer Studie, die von einer Bank in Auftrag gegeben und von den Marktforschern der GfK Austria GmbH durchgeführt worden ist.




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