Berufsunfähigkeitsversicherung
Wie das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) mitteilte, verunglückten von Jänner bis Mai 2011 1.629 Fahrradfahrer auf Österreichs Straßen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum waren dies 42 Prozent mehr Fahrradunfälle. Im Durchschnitt erleiden knapp ein Fünftel der Verletzten bei einem Fahrradunfall eine Kopfverletzung. Ein passender Fahrradhelm hilft, dies zu verhindern.
Im Laufe des Lebens, wie auch während der Studien- und Ausbildungszeit, kann es immer wieder zu Krankheiten und Verletzungen kommen. Um die anfallenden Kosten der Behandlung und Heilung nicht selbst tragen zu müssen, ist eine Krankenversicherung unbedingt ratsam. In Österreich gibt es hierfür zwei Möglichkeiten: die Mitversicherung und die Selbstversicherung.
Wien (OTS) - Mit den Hochzeiten der Windsors und der Grimaldis war das Thema Heiraten neuerdings häufige in den Medien vertreten. Aber auch "normale" Menschen heiraten in letzter Zeit wieder öfter. Allerdings sollten dabei nicht nur Gästeliste, Wahl der Blumen und der Hochzeitstorte bedachte werden, sondern auch, ob die zukünftigen Eheleute auch die richtige Versicherung haben.
Bei manchen Versicheurngssparten wie z. B. Der Haftpflicht-, Rechtsschutz-, Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung erfolgt eine Einteilung nach Gefahrenklassen. Das heißt, die Prämienhöhe hängt je nach Wahrscheinlichkeit, dass ein Versicherungsfall eintritt, auch von der Branche bzw. der beruflichen Tätigkeit des Versicherungsnehmers ab. Z. B. erhalten Betriebe oder Personen mit verwaltender oder kaufmännischer Tätigkeit eine geringere Prämie als solche mit körperlicher oder handwerklicher Tätigkeit.
Von Erwerbsunfähigkeit spricht man, wenn die versicherte Person infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls nicht mehr in der Lage ist, dauerhaft irgendeiner regelmäßigen erwerbsmäßigen Tätigkeit nachzugehen. Der bisher ausgeübe Beruf oder das bisherige Einkommen spielen dabei im Unterschied zur Berufsunfähigkeit keine Rolle.
ist das (versicherungstechnische) Alter des Versicherten bei Vertragsbeginn und wird als Berechnungsgrundlage vor allem für für Lebens- oder Krankenversicherungen, private Pensionsversicherung oder Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung herangezogen. Es muss nicht immer dem tatsächlichen Alter des Versicherungsnehmers entsprechen.
Die Bonusrente ist eine Form der Überschussverwendung. Die Überschüsse aus der Veranlagung bei Lebens-, privater Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen werden als Bonus zur Erhöhung der Grundrente verwendet.



