Diebstahl
Fünf bis 20 Sekunden und es ist geschehen: Länger braucht ein Profi nicht, um in ein Auto „einzusteigen“, in das er gar nicht einsteigen dürfte, berichtet Othmar Thann vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Mancher Lenker macht es Dieben dabei noch unnötig leicht.
Wien (OTS) - Der Einbruch in ein Fahrzeug ist für geübte Diebe ein leichtes Unterfangen. Nur wenige Minuten reichen, um die Wertgegenstände im Auto zu entwenden. Oft ist es für die Diebe jedoch gar nicht notwendig, ein Fahrzeug erst aufzubrechen. Laut Kriminalstatistik werden in Österreich jährlich neben den rund 25.200 Kfz-Einbrüchen in versperrte PKW auch etwa 2.800 Diebstähle aus und von unversperrten Kraftfahrzeugen verübt.
liegt vor, wenn ein Diebstahl mit einem Einbruch einhergeht, wenn sich der Täter also gewaltsam, mit Hilfe von Werkzeugen oder falscher Schlüssel Zutritt verschafft. Im Gegensatz zu einfachem Diebstahl ist Einbruchdiebstahl für gewöhnlich im Rahmen von Betriebs- und Haushaltsversicherungen versichert. Mitversichert ist auch das Eindringen mit richtigen Schlüsseln, in deren Besitz der Täter durch Beraubung oder Einbruchdiebstahl in andere Räumlichkeiten gelangt ist. Oft sind Schäden durch Vandalismus nach einem Einbruchdiebstahl eingeschlossen.
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