Haushaltsversicherung
Viele private Versicherungsverträge werden vierteljährlich oder monatlich gezahlt, damit es nicht zu hohen Jahresbeiträgen auf einen Schlag kommt. Doch die Zuschläge für die unterjährige Zahlung lassen sich oftmals vermeiden.
Durch Regenfälle und das einsetzende Tauwetter muss nach Angaben von Experten in den kommenden Wochen wieder mit Hochwasser gerechnet werden. Die Bewohner in gefährdeten Gebieten sollten daher bereits frühzeitig Präventivmaßnahmen ergreifen, um Hochwasserschäden zu vermeiden oder möglichst klein zu halten.
Die falsche Handhabung von Raketen und Böllern, aber auch die Benutzung nicht zugelassener, importierter Feuerwerkskörper richten jedes Jahr schwere Brandschäden bis hin zu bleibenden Augen- und Brandverletzungen an. Doch wer richtig mit Feuerwerkskörpern umgeht, kann das Risiko reduzieren.
Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit sind Wachskerzen oft die Ursache von gefährlichen Bränden. Häufig entzünden brennende Kerzen beispielsweise den Adventskranz oder den Weihnachtsbaum. Jeder, der Kerzen anzündet, sollte daher umsichtig sein und darüber hinaus den richtigen Versicherungsschutz für den Fall der Fälle haben.
Der Selbstbehalt ist der Betrag, den ein Versicherungskunde von jedem Schaden selbst zu tragen hat. Sehr verbreitet sind Selbstbehalte in der Autoversicherung, privaten Kranken- und Rechtsschutzversicherung, sowie auch in der Haushaltsversicherung.
Die Versicherungssumme ist der Betrag, der im Rahmen eines Versicherungsvertrags maximal ausgezahlt wird.
In Österreich schlagen Einbrecher täglich mehr als vierzig Mal in Wohnungen und Häusern zu. Ein neuer „Sicherheitspass“ gibt wichtige Tipps.
Nur wenige Minuten brauchen Einbrecher, um das Wertvollste aus einer Wohnung zu räumen. Ein Faltblatt des Versicherungsverbandes Österreich (VVO) gibt Tipps, wie man sein Heim am besten vor Einbrechern schützt. Vorsicht ist auch bei Social Media wie Facebook geboten.
Verbrennungen, Lähmungen, Bewusstlosigkeit oder sogar Herzstillstand können die Folgen eines Blitzschlags sein. Lebensgefährlich ist es nicht nur, wenn man direkt vom Blitz getroffen wird. Auch der Kontakt mit Teilen des Blitzstromes – etwa, wenn man einen Gegenstand berührt, in den der Blitz einschlägt, oder wenn man sich sehr nahe neben dem Objekt aufhält.
Wien (OTS) - Urlaub, Sonne, Reisen, Relaxen - oft wird dabei ganz vergessen, dass gerade während der Urlaubszeit auch einige Risiken zu bedenken sind. Moderne Medien und Social Media stellen eine neue Gefahrenquelle dar. Es wird davor gewarnt, zu viele persönliche Informationen über bevorstehende Reisen auf Twitter, Facebook und Co publik zu machen.
Die Sommerzeit bringt nicht nur Sonne, Ferien und Urlaub mit sich, sondern auch vermehrte Einbrüche. Denn verlassene Häuser wirken auf Diebe oft regelrecht wie eine Einladung. Versichern24 gibt Tipps, wie Sie die Wahrscheinlichkeit eines Einbruches verringern können und wie Sie sich, sollte dennoch etwas passieren, vor den finanziellen Folgen eines Einbruches schützen können.
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