Lebensversicherung
Viele private Versicherungsverträge werden vierteljährlich oder monatlich gezahlt, damit es nicht zu hohen Jahresbeiträgen auf einen Schlag kommt. Doch die Zuschläge für die unterjährige Zahlung lassen sich oftmals vermeiden.
Die Österreicher können heute nach eigener Aussage mehr sparen als noch vor drei Jahren. Allerdings werden die Aussichten für die Zukunft trüber eingeschätzt. 39 Prozent meinen, dass sie 2014 weniger sparen können werden als derzeit. 37 Prozent rechnen damit, dass ihre Sparmöglichkeiten stagnieren werden. So die Ergebnisse einer Studie, die von einer Bank in Auftrag gegeben und von den Marktforschern der GfK Austria GmbH durchgeführt worden ist.
Bis 2030 steigt der Anteil der 65- bis 79-Jährigen um 47 Prozent. Aktuell liegt der staatliche Anteil an der Pension bei 91 Prozent. Nur 25 Prozent der Betriebe treffen laut einer aktuellen Studie eines Versicherers Vorsorgemaßnahmen für Mitarbeiter. Bei der Eigenvorsorge zählt Österreich zudem zu den EU-Schlusslichtern.
Nach einer Studie des Marktforscher GfK Austria im Auftrag einer Versicherer- und Bankgruppe fühlt sich die Mehrheit der Österreicher im Alter zwischen 15 und 60 Jahren bei Finanzthemen nur durchschnittlich informiert. Eine deutliche Wissenslücke wurde unter anderem beim Thema Altersversorgung festgestellt.
Die Versicherungssumme ist der Betrag, der im Rahmen eines Versicherungsvertrags maximal ausgezahlt wird.
Die aktuelle Spar- und Kreditprognose einer großen heimischen Bank bescheinigt den Österreichern eine etwas erhöhte Sparlaune: Im Schnitt planen sie in den kommenden zwölf Monaten eine Veranlagung in der Höhe von 5.670 Euro – im Vorquartal waren noch durchschnittlich 5.460 Euro geplant. Ist indessen ein Kredit geplant, so sinkt die Kreditsumme im Schnitt von 72.000 auf 62.000 Euro.
Die Lebensversicherung mit staatlicher Förderung überzeugt immer mehr Österreicherinnen und Österreicher. Wie viel man sparen muss, um den maximalen Zuschuss zu erhalten?
Die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge legt weiter stark zu. 2010 wurden um 6,3 Prozent mehr Verträge als im Jahr davor abgeschlossen. Die Versicherungsunternehmen konnten ihre Position ausbauen und halten einen Marktanteil von 92,3 Prozent. Die PZV-Verträge der Versicherungen schnitten gegenüber jenen der Kapitalanlage-Gesellschaften deutlich besser ab. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der Finanzmarktaufsicht.
Die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge (PZV) steigt weiter in der Beliebtheitsskala: Mit insgesamt 1.540.675 Verträgen wurden 2010 um 6,3 Prozent mehr Verträge als im Jahr davor abgeschlossen.
Wien (OTS) - Mit den Hochzeiten der Windsors und der Grimaldis war das Thema Heiraten neuerdings häufige in den Medien vertreten. Aber auch "normale" Menschen heiraten in letzter Zeit wieder öfter. Allerdings sollten dabei nicht nur Gästeliste, Wahl der Blumen und der Hochzeitstorte bedachte werden, sondern auch, ob die zukünftigen Eheleute auch die richtige Versicherung haben.
Wien (OTS) - Die Betriebliche Kollektivversicherung ist eine Betriebspension, welche gerade bei starken Schwankungen der Finanzmärkte mehr Sicherheit für Pensionen bietet, da sie weniger Abhänggikeit vom Kapitalmarkt zeigt. Eine Reform des Pensionskassensystems könnte mit dieser Form der sicheren Pensionsversicherung für Mitarbeiter umgangen werden.
Angesichts der aktuellen Debatte zur Pensionsthematik möchte die österreichische Versicherungswirtschaft einmal mehr die Vorteile sowie den Nutzen einer Betrieblichen Kollektivversicherung hervorheben.
Wien (OTS) - Basiswissen über die wichtigsten Finanzprodukte bringen mehr Sicherheit für Kunden. "Konsumenten lassen sich nicht so leicht ein X für ein U vormachen, wenn sie ein Grundwissen bei Basis-Finanzprodukten wie Kredit oder Girokonto haben", so AK Konsumentenschützer Christian Prantner am Donnerstag, beim AK Expertenhearing Finanzbildung. "Finanzbildung muss schon in der Schule ansetzen. Aber auch die Banken dürfen sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen.










