Leitungswasserschäden
Die höchsten Winterschäden seit 1980 hatte Großbritannien Ende 2010 mit 1,9 Milliarden Euro zu erleiden, immerhin waren davon 1,7 Milliarden versichert. Auch Österreich war wiederholt von den schadenträchtigsten Kältewellen betroffen.
Fällt das Thermometer unter null Grad Celsius, steigt auch die Anzahl der beschädigten Rohre und Wasserleitungen an. Doch aufgefrorene oder durch Frost beschädigte Leitungen lassen sich in den meisten Fällen vermeiden.
Schäden an Ihrem Wohnungsinhalt, die durch das unsachgemäße Austreten von Leitungswasser etwa aus Armaturen, Leitungen, Abflussrohren oder angeschlossenen Geräten wie Heizung, Klimaanlage oder Waschmaschine entstehen, sind durch die Leitungswasserversicherung normalerweise durch die Haushaltsversicherung gedeckt. Frostschäden an Armaturen oder der Austritt von Wasser aus Aquarien, Fußbodenheizung oder Planschbecken sind oft nicht im Versicherungsschutz enthalten.
Allgemeine Bedingungen für Versicherung gegen Leitungswasserschäden

