Pensionsvorsorge
Wien (OTS) - Der Valentinstag gilt in vielen Ländern als Tag der Liebenden - doch bei aller schönen Romantik steht dieser Tag im Gegensatz zu einer anderen Realität, wie eine Analyse der Allianz zeigt: Während EU-weit seit den 1970er Jahren die Zahl der Eheschließungen um 43 Prozent abgenommen hat, hat sich die Anzahl der Scheidungen verdoppelt. Eine bittere Folge: Insbesondere Frauen seien im Alter von tendenziell niedrigerem Lebensstandard betroffen, zeigt die Allianz auf.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Konsumenten aktuell konservativ-vorsichtige Anleger sind. Derzeit hat die Sicherheit höchste Priorität. So sind nicht nur das Sparbuch, sondern auch Versicherungen und Pensionsvorsorge sehr beliebt.
Die Tiroler Tageszeitung schreibt, dass Männer und Frauen in vielen Bereichen des täglichen Lebens sehr unterschiedliche Preise bezahlen. Das galt bisher auch für einige Versicherungen wie die Kfz-Versicherung und die Pensionsversicherung. Am 1. März dieses Jahres wurde eine Novelle des Gleichbehandlungsgestzes verabschiedet, wodurch sich der Geltungsbereich des Gesetzes nun auch auf Belange erstreckt, die außerhalb des Arbeitslebens liegen.
Nach einer Studie des Marktforscher GfK Austria im Auftrag einer Versicherer- und Bankgruppe fühlt sich die Mehrheit der Österreicher im Alter zwischen 15 und 60 Jahren bei Finanzthemen nur durchschnittlich informiert. Eine deutliche Wissenslücke wurde unter anderem beim Thema Altersversorgung festgestellt.
Die aktuelle Spar- und Kreditprognose einer großen heimischen Bank bescheinigt den Österreichern eine etwas erhöhte Sparlaune: Im Schnitt planen sie in den kommenden zwölf Monaten eine Veranlagung in der Höhe von 5.670 Euro – im Vorquartal waren noch durchschnittlich 5.460 Euro geplant. Ist indessen ein Kredit geplant, so sinkt die Kreditsumme im Schnitt von 72.000 auf 62.000 Euro.
Die österreichische Sozialversicherung bietet seit 2002 einen einheitlichen Internetauftritt für alle Sozialversicherungsträger. Die Darstellung der Information erfolgte bislang ausschließlich in deutscher Sprache. Allein aus diesem Grund waren für viele Interessierte die Informationen unverständlich und nicht verwertbar. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger hat die wesentlichen und grundlegenden Informationen über die österreichische Sozialversicherung nun-mehr auch in englischer Sprache veröffentlicht. Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung, das Prinzip der Pflichtversicherung bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, Gesundheitsvorsorge sowie Fragen der internationalen Beziehungen und der gegenseitigen Anerkennung von sozialversicherungsrechtlichen Anwartschaften sind ab sofort in deutsch und englisch verfügbar.
Wien (OTS/VKI) - In den nun acht Jahren seit Einführung der prämiengeförderten Zukunftsvorsorge (PZV) wurden an die 1,5 Mio Verträge abgeschlossen. Das verwundert nicht, hören sich die Argumente für den Kauf einer prämiengeförderten Zukunftsvorsorge doch sehr überzeugend an: staatlich gefördert wie bereits der Name andeutet, steuerfrei, mit Kapitalgarantie und Aussicht auf höhere Renditen durch einen Aktienanteil.
Linz (OTS) - Die Arbeiterkammer fordert, dass die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge entweder entschieden verbessert oder ganz beendet wird. Denn so, wie das Vorsorge-Produkt derzeit gestaltet ist, ist es trotz der staatlichen Prämien nicht besonders Rentabel für die Anleger und Anlegerinnen.
Wien (OTS) - "Wir fordern Transparenz der PZV-Produkte sowie Adaptierung der dafür geschaffenen und nicht haltbaren Gesetzeslage" so die Worte des Fachgruppenobmann Rudolf Mittendorfer bei der Präsentation der Studie "Garantiekonzepte in der Prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge". Der von den Wiener Versicherungsmaklern beauftragte Dr. Jochen Ruß, Leiter des deutschen IFA-Institutes, zeigt die brisanten Ergebnisse der Studie.
Wien (OTS) - Ungefähr ein Siebtel der gesparten Euros legen die Österreicher in insgesamt 10,4 Millionen Verträge von Lebensversicherungen an. Die Sicherheit und Flexibilität der Produkte ist dabei sicherlich ein Anreiz. Neben den Vorteilen für den Einzelnen sind jedoch auch größere Effekte zu beobachten.










