Unfallversicherung
Viele private Versicherungsverträge werden vierteljährlich oder monatlich gezahlt, damit es nicht zu hohen Jahresbeiträgen auf einen Schlag kommt. Doch die Zuschläge für die unterjährige Zahlung lassen sich oftmals vermeiden.
Die sogenannten Schnee-Rutscher sind in den letzten Jahren eine beliebte Alternative zum klassischen Schlitten geworden. Diese kleinen, dem Gesäß nachgebildeten Kunststoffscheiben sind zwar praktisch und leichter zu transportieren, bergen aber auch ein höheres Unfall- und Verletzungspotenzial. Deshalb raten Sicherheitsexperten zu einem sorgsamen Umgang mit diesen Rodelgeräten.
Die falsche Handhabung von Raketen und Böllern, aber auch die Benutzung nicht zugelassener, importierter Feuerwerkskörper richten jedes Jahr schwere Brandschäden bis hin zu bleibenden Augen- und Brandverletzungen an. Doch wer richtig mit Feuerwerkskörpern umgeht, kann das Risiko reduzieren.
Damit man nach einem missglückten Ski- oder Snowboardausflug nicht auch noch in finanzielle Schwierigkeiten gerät, sollte man sich vorher um einen umfassenden Versicherungsschutz kümmern. Denn mögliche Einkommenseinbußen oder Schadenersatzzahlungen nach einem Unglück können bei einer fehlenden Absicherung schnell zum finanziellen Problem werden.
Schnell zieht man sich nicht nur beim Sport oder während der Haus- und Gartenarbeit Prellungen sowie Schnitt-, Schürf-, Platz- oder Kratzwunden zu. Selbst wenn deswegen nicht immer ein Arzt konsultiert werden muss, sollten auch kleinere Verletzungen richtig behandelt werden, um Infektionen oder eine Narbenbildung auszuschließen.
Der Herbst bietet für Wanderer nicht nur ein faszinierendes Farbenspiel der Blätter an den Bäumen, sondern wartet auch mit angenehmen Temperaturen auf, die den Kreislauf weit weniger belasten als die Hitze im Sommer. Allerdings gilt es einige Sicherheitsregeln zu beachten, um nicht doch noch die eigene Gesundheit zu gefährden.
Die Versicherungssumme ist der Betrag, der im Rahmen eines Versicherungsvertrags maximal ausgezahlt wird.
Vor allem jüngere Schüler sind im Straßenverkehr noch unsicher. Sie können meist weder die Entfernung und Geschwindigkeit eines Fahrzeugs richtig einschätzen, noch über parkende Autos hinwegschauen. Zudem lassen sie sich schnell ablenken und kennen die Verkehrsregeln noch nicht so gut.
Wie das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) mitteilte, verunglückten von Jänner bis Mai 2011 1.629 Fahrradfahrer auf Österreichs Straßen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum waren dies 42 Prozent mehr Fahrradunfälle. Im Durchschnitt erleiden knapp ein Fünftel der Verletzten bei einem Fahrradunfall eine Kopfverletzung. Ein passender Fahrradhelm hilft, dies zu verhindern.










