Versicherungen
Mit rund 1,5 Millionen Katzen gehören diese Tiere zu den beliebtesten Haustieren in Österreich. Katzenbesitzer unterschätzen allerdings oft die Gefahren, die ihre Lieblinge bedrohen und im Fall des Falles hohe Kosten nach sich ziehen können.
Die Zahl der Sommerurlaube ist 2011 um 5,4 Prozent auf 6,5 Millionen gestiegen, meldet die Statistik Austria. Zugleich beobachtet sie seit einigen Jahren, dass sich der Anteil der Winterurlaube erhöht. Allerdings: 40 Prozent verreisen, ohne sich vorher um einen sinnvollen Schutz vor möglicherweise teuren Eventualitäten zu kümmern.
Viele private Versicherungsverträge werden vierteljährlich oder monatlich gezahlt, damit es nicht zu hohen Jahresbeiträgen auf einen Schlag kommt. Doch die Zuschläge für die unterjährige Zahlung lassen sich oftmals vermeiden.
Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungs-Träger hat vor Kurzem die neuen Beiträge in der Sozialversicherung veröffentlicht. Vieles wird teurer und auch das gesetzlich zustehende Pflegegeld ermöglicht in der Regel keine Rundumversorgung.
Damit man nach einem missglückten Ski- oder Snowboardausflug nicht auch noch in finanzielle Schwierigkeiten gerät, sollte man sich vorher um einen umfassenden Versicherungsschutz kümmern. Denn mögliche Einkommenseinbußen oder Schadenersatzzahlungen nach einem Unglück können bei einer fehlenden Absicherung schnell zum finanziellen Problem werden.
Der Selbstbehalt ist der Betrag, den ein Versicherungskunde von jedem Schaden selbst zu tragen hat. Sehr verbreitet sind Selbstbehalte in der Autoversicherung, privaten Kranken- und Rechtsschutzversicherung, sowie auch in der Haushaltsversicherung.
Studenten, die sich nicht selbst um einen ausreichenden Versicherungsschutz kümmern, könnten schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten.
Wer als Student noch nicht über 25 Jahre alt ist, bei den Eltern wohnt und über kein eigenes regelmäßiges Einkommen verfügt, ist in der Regel über eine bestehende Haushalts- und private Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichert.
80.000 „Taferlklassler“ sind mit Schulbeginn ab 5. September auf unseren Straßen unterwegs. Eltern sind angehalten, ihre Sprösslinge auf die drohenden Gefahren vorzubereiten – denn noch immer werden zu viele Kinder Opfer von Verkehrsunfällen. Autofahrer müssen jetzt speziell im Umkreis von Schulen wachsamer sein.
„Bei Rot bleibst Du stehen, bei Grün darfst Du gehen.“ So steht es in Bilderbüchern, mit denen Kindern schon im Kindergarten die Verkehrsregeln beigebracht werden sollen. Doch in der Praxis funktioniert der Straßenverkehr nicht immer nach Bilderbuchregeln.
Allein im Vorjahr sind knapp 3.000 Kinder zwischen 0 und 14 Jahren bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden, zehn kamen dabei ums Leben.
Schutzlos auf dem Schutzweg
Wichtig ist: Eltern und Kinder dürfen sich nicht zu sehr auf die Schutzwirkung von Zebrastreifen verlassen, denn auch hier wurden im vergangenen Jahr 200 Kinder von Autos angefahren oder überrollt.
In der Praxis zeigt sich oft, dass Autofahrer auch den „unsichtbaren Schutzweg“ ignorieren. Was viele nämlich nicht wissen: Kinder haben immer Vorrang – auch abseits von Zebrastreifen. Sobald Lenker von Fahrzeugen erkennen, dass Kinder die Straße überqueren wollen, müssen sie ihnen dies laut Straßenverkehrsordnung (§ 29a StVO) überall ungehindert ermöglichen.
Unerwartete Spontanreaktionen
Zu gefährlichen Situationen kommt es im Stadtverkehr immer wieder, weil Kindern aufgrund ihrer geringeren Körpergröße vor allem zwischen Lkw und den hoch gebauten SUVs die Sicht verstellt wird und sie auch von Autofahrern oft erst im letzten Moment wahrgenommen werden können.
Deshalb gilt speziell im Umkreis von Schulen: Augen auf, Fuß weg vom Gas und stets bremsbereit bleiben. Drohende Gefahren wie das Tempo von nahenden Autos können die jüngsten Verkehrsteilnehmer bei weitem nicht so gut wie Erwachsene einschätzen. Unerwartete Spontanreaktionen sind einzukalkulieren.
Schulweg üben – Vorbild sein
Eltern von Schulanfängern wird empfohlen, den Schulweg mit den Kindern noch vor Schulbeginn mehrmals gemeinsam zu absolvieren und ihnen die drohenden Gefahren bewusst zu machen. Wichtig ist dabei in erster Linie die Vorbildbildwirkung der Eltern, die auch das Fehlverhalten anderer Fußgeher thematisieren sollten.
Wie eine Untersuchung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit im Umfeld von 120 Schulen zeigte, nehmen es viele Erwachsene mit der Sicherheit nicht sehr genau und verleiten Kinder damit im hektischen Straßenverkehr sehr oft zu lebensbedrohenden Aktionen. Gab es auf dem gemeinsamen Schulweg mit den Kindern gefährliche oder unübersichtliche Stellen, so wurden ausgerechnet diese von fast jedem vierten Erwachsenen genutzt.
Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) bietet eine Checkliste für den richtigen Weg zur Schule. Wichtige Tipps für das Üben des Schulweges gibt es auch beim ÖAMTC.
Österreich lässt sich nicht nur im Hochgebirge naturnah erleben, sondern auch auf einer Vielzahl an Wanderwegen. Die Gefahren dabei sind geringer als in den Alpen. Voraussetzungen für einen erholsamen Wanderausflug: Ausreichende Routenplanung, kompletter Rucksack, gutes Schuhwerk – und ein kühler Kopf.
Wandern kann man in Österreich so gut wie überall: In Tirol lässt sich von „Hütte zu Hütte“ wandern. 450 Kilometer lang ist der Donausteig von Passau bis Grein. Zwischen Kärnten und Osttirol fasziniert etwa der Gailtaler Höhenweg. Alleine sechs Pilgerwege führen nach Mariazell, andächtig wird man auch am Welterbesteig Wachau.
Wien (OTS) - Die Verbraucherrechte wurden EU-weit einheitlich geregelt. Das Ergebnis ist zum Teil eine Stärkung der Verbraucherrechte, etwa im Bereich der Haustür- oder Internetgeschäfte, wo ab nun ein erweitertes Rücktrittsrecht von 14 Tagen gilt. Allerdings äußert der AK auch Kritik an den neuen EU-Verbraucherrechten: Die Vollharmonisierung der Verbraucherrechte hat zur Folge, dass einzelne Länder keine strengeren Regeln zum Schutz von Konsumenten mehr festlegen dürfen.








