Wintersportunfall
Obwohl Wintersport eigentlich gesund ist, schätzen viele die häufigsten Unfallursachen falsch ein und begeben sich dadurch in große Gefahr. Denn nach Angabe des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) sind nicht schlechte Pistenverhältnisse, Lawinen oder Zusammenstöße mit Pistenrowdys der Grund für die meisten Unfälle. Bei 93 Prozent aller Wintersportunfälle gibt es kein Fremdverschulden, sondern oftmals sind mangelnde körperliche Fitness und Selbstüberschätzung des Verletzten der Unfallgrund.
Wien (OTS/AKNÖ) - Jährlich verletzen sich tausende SchifahrerInnen schwer und müssen mit der Rettung oder mit dem Hubschrauber ins Spital gebracht werden. Eine von der AKNÖ durchgeführte Umfrage in 23 österreichischen Schigebieten zeigt, dass dabei horrende Kosten entstehen können. "Wir wollen daher den Schifahrern die Gelegenheit geben, sich vorab zu informieren", sagt AKNÖ-Sozialrechtsexperte Mag. Josef Fraunbaum.
Die Zahl der Sommerurlaube ist 2011 um 5,4 Prozent auf 6,5 Millionen gestiegen, meldet die Statistik Austria. Zugleich beobachtet sie seit einigen Jahren, dass sich der Anteil der Winterurlaube erhöht. Allerdings: 40 Prozent verreisen, ohne sich vorher um einen sinnvollen Schutz vor möglicherweise teuren Eventualitäten zu kümmern.




