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„Rund 30 Prozent fühlen sich wenig gut abgesichert“

(kunid) Nur etwa ein Viertel bis ein Drittel der Oberösterreicher zwischen 18 und 40 Jahren fühlt sich laut Umfrage in der derzeitigen finanziellen Situation „gut“ abgesichert. Die größten Sorgen machen sich die Befragten wegen eines Jobverlusts, für den Fall der Berufsunfähigkeit und über ihre finanzielle Lage in der Pension. Als Gegenmaßnahmen setzen sie vor allem auf Sparen und auf Versicherungen. 42 Prozent haben eine Zusatzpension, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es nur 27 Prozent.

Nur etwa ein Viertel bis ein Drittel fühlt sich derzeit wirklich gut abgesichert (Grafik: Ober- österreichische Versicherung/Market)
Nur etwa ein Viertel bis ein Drittel fühlt sich
gut abgesichert (Grafik: Oberösterreichische
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Nur etwa ein Viertel bis ein Drittel der Oberösterreicher zwischen 18 und 40 Jahren fühlt sich in der derzeitigen finanziellen Situation „gut“ abgesichert, sagt eine Online-Umfrage, die das Linzer Marktforschungsinstitut Market im Auftrag der Oberösterreichischen Versicherung AG durchgeführt hat.

„Rund 30 Prozent fühlen sich in ihrer derzeitigen finanziellen Situation wenig gut abgesichert, ein weiteres Drittel hat deutliche Zweifel hinsichtlich der persönlichen Absicherung“, heißt es in der Analyse.

Besorgt zeigen sich die Befragten besonders, wenn es um existenzielle Notfälle wie Berufsunfähigkeit, Jobverlust oder die Absicherung der Familie im Fall des vorzeitigen Ablebens geht.

Lediglich 27 Prozent sehen sich selbst für die Pension oder ihre Familie, für den Fall, dass sie nicht mehr voll arbeitsunfähig sind, zumindest gut abgesichert.

Jobverlust, Berufsunfähigkeit, Pension

 Längerfristige Arbeitslosigkeit als stärkste Bedrohung (Grafik: Oberösterreichische Versicherung/Market)
Jobverlust als stärkste Bedrohung (Grafik:
Oberösterreichische Versicherung/Market).
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Nach dem Sicherheitsgefühl bei rein finanziellen Aspekten befragt, wird der Verlust des Arbeitsplatzes beziehungsweise eine längerfristige Arbeitslosigkeit als stärkste Bedrohung (69 Prozent) empfunden.

Platz zwei und drei der Unsicherheitsliste: die Angst vor der Berufsunfähigkeit (64 Prozent) und der mangelnden finanziellen Absicherung in der Pension (60 Prozent).

27 Prozent der jungen Erwachsenen haben eine Zusatzpension

Rund die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen haben eine Versicherung (Grafik: Oberösterreichische Versicherung/Market
Rund die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen hat
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Was die Gegenmaßnahmen betrifft, um diesen konkreten Bedrohungen zu begegnen, setzen die Oberösterreicher laut Umfrage vor allem auf Sparen (75 Prozent).

64 Prozent der Befragten haben Versicherungen abgeschlossen, die Risiken wie Unfall oder Ableben abfedern sollen. 55 Prozent der 18- bis 29-Jährigen setzen darauf, während der Wert bei den Altersgruppen ab 30 bei 71 Prozent liegt.

42 Prozent haben eine Zusatzpension, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es 27 Prozent, bei den 30- bis 34-Jährigen 56 Prozent, in der Altersgruppe zwischen 35 und 40 Jahren trifft das auf die Hälfte zu.

Bei 81 Prozent handelt es sich bei der Vorsorge um eine Unfallversicherung. 67 Prozent haben eine Erlebens-, 60 Prozent eine Ablebensversicherung abgeschlossen. Für eine Berufsunfähigkeit haben nur 37 Prozent Vorsorge getroffen (VersicherungsJournal 10.2.2015).


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