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6.700 Verletzte durch Eislaufen im Jahr 2011

6.700 Verletzte durch Eislaufen im Jahr 2011

Am 24. Jänner eröffnete der Wiener Eistraum 2013. Auf über 7.000 m² Eisfläche können Besucher das Flair am winterlichen Rathausplatz genießen. Ein Sturz am glatten Eis kann jedoch das Fahrvergnügen jäh beenden und zu ernsthaften Verletzungen führen; 2011 gab es 6.700 Personen die nach einem Unfall am Eis im Krankenhaus behandelt werden mussten. Durch richtige Maßnahmen und Vorkehrungen können das Verletzungsrisiko und die Folgekosten minimiert werden.

Nach dem Sommer stehen viele Hobbyeisläufer hilflos am Eis. Daher ist es wichtig, dass sie ihren Fahrstil dem eigenen Können anpassen und bremsbereit unterwegs sind. Übermütige Aktionen und riskante Überholmanöver sind dabei zu vermeiden. Prinzipiell soll auf dem Eislaufplatz ein rücksichtsvoller Umgang herrschen. Vor allem auf langsamere Fahrer und Fahranfänger sollte besonders Acht gegeben werden. Beim einem Fahranfängerkurs lernen Anfänger sowie Ungeübte, mehr über das richtige Hinfallen und Abstützen, um schwere Verletzungen zu vermeiden.

Ein Unfall passiert schnell

Laut einer Statistik des KfV werden beim Eislaufen und Eishockey die Hände und Arme am meisten verletzt, denn bei einem Sturz stützt man sich reflexartig mit den Händen ab. Verstauchungen und Knochenbrüche sind daher nichts außergewöhnliches. 2011 wurden 3.500 Personen an Händen und Armen verletzt. Das sind mehr als die Hälfte aller Verletzungen auf dem Eis. Handschuhe helfen zwar nicht vor einem Abknicken des Handgelenkes, können jedoch auch schmerzhafte Schnittverletzungen vermeiden.

Auch Kopfverletzungen sind keine Seltenheit. Bei einem Sturz nach hinten kann der Kopf durch den Aufprall auf das harte Eis schwer verletzt werden. Für 2011 wurden vom KfV 800 Kopfverletzungen aufgrund von Unfällen am Eis verzeichnet. Ein gut sitzender Ski- oder Eishockeyhelm kann den Kopf gut schützen. Vor allem Kinder verletzen sich am häufigsten. 2011 waren es 2.300 Kinder im Alter von 0-14 Jahren, die aufgrund einer Verletzung am Eis im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Vorsicht auf natürlichem Eis

Auf natürlichen Eisflächen, wie zum Beispiel einem See, ist besondere Vorsicht geboten. Hier gibt es nicht nur zusätzliche Stolperfallen wie Unebenheiten oder Äste, sondern auch ein hohes Einbruchsrisiko. Dünne Eisflächen, dunkle Stellen sowie Bereiche von Zu- und Abflüssen sind besonders gefährlich.

Bei einem Eiseinbruch gilt: Ruhe bewahren und schnell handeln, damit der Verunglückte nicht unterkühlt. Damit sich Helfer nicht selbst auch noch in Gefahr bringen, sollten eigene Rettungsversuche am besten vom Ufer aus, mit der Hilfe von Brettern, Ästen, Seilen oder Ähnlichem, durchgeführt werden. Wenn das nicht funktioniert und der Retter selbst aufs Eis muss, ist es wichtig, dass das Körpergewicht auf eine größere Fläche verteilt wird. Nach erfolgreicher Rettung sollte der Verunglückte sofort aufgewärmt sowie vom Arzt untersucht werden.

Nach dem Unfall: Richtiger Versicherungsschutz

Nicht jeder Sturz hat schwerwiegende Folgen, falls doch etwas schlimmeres passiert, ist es wichtig gut abgesichert zu sein. Ivo Radulovski, Versicherungsexperte von versichern24.at, erklärt: „70% aller Unfälle geschehen in der Freizeit oder beim Sport. Eine private Unfallversicherung ist umfangreicher als die gesetzliche Unfallversicherung und kommt für finanzielle Folgen eines Unfalles auf, der nicht in der Arbeit oder auf dem Weg dorthin passiert ist.“ Die Versicherung gilt weltweit, rund um die Uhr und hilft dem Versicherten finanziell bei einer dauerhaften Gesundheitsschädigung.

Sinnvoll ist auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den Fall, dass die verletzte Person durch den Unfall ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Im Gegensatz zu der Unfallversicherung bietet diese auch Schutz bei Berufsunfähigkeit infolge einer Krankheit.

Versicherungen vergleichen und Geld sparen auf Versichern24.at

Im Online-Rechner auf www.versichern24.at können Konsumenten kostenlos und auf einen Blick verschiedene Versicherungsanbieter vergleichen. Damit ist es ganz einfach, die passende Versicherung zu finden und sofort online abzuschließen. Ivo Radulovski rät: „Wichtig ist bei einem Abschluss nicht nur der Preis, sondern viel mehr die einzelnen Deckungen und Versicherungsbedingungen, um im Falle eines Unfalles gut abgesichert zu sein.“


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