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Das „Sorgen-Ranking“ der Österreicher

(kunid) Die Zukunftsängste der Österreicher haben gegenüber dem vergangenen Jahr zugenommen. Das geht aus einer neuen Studie eines Versicherers hervor. Zu den größten Zukunftsängsten zählen jene vor einer schweren Krankheit, vor geringeren staatlichen Gesundheits-, Sozial- und Pensionsleistungen und vor dem Pflegefall. Neue Sorge Nummer eins ist ein Anstieg der Lebenshaltungskosten.

Wie jedes Jahr, hat ein Versicherer aktuell wieder von einem Meinungsforschungs-Institut ermitteln lassen, welche Zukunftsängste die Österreicher plagen. Hierfür wurden 1.372 Personen ab 15 Jahren befragt. Das Resultat: Die Österreicher fühlen sich von allen abgefragten Risiken stärker bedroht als vor einem Jahr.

Hohe Angst um Finanzen und Gesundheit

Seit der ersten Erhebung 2005 haben sich laut den Studienergebnissen die Bürger noch nie um ein Risiko so gesorgt, wie aktuell um den Anstieg der Lebenshaltungskosten. 67 Prozent fürchten eine Teuerung; das ist klar Platz eins im Sorgen-Ranking. 2011 hatten nur 46 Prozent in diesem Sinn geantwortet, was damals Platz zwei bedeutete.

Sechs weitere Werte liegen bei über 50 Prozent. Unter ihnen ist auf dem zweiten Platz die Sorge vor einer schweren Krankheit. Sie steigerte sich von 50 auf 57 Prozent. Eine Kürzung der staatlichen Gesundheitsleistungen befürchten 56 Prozent (2011: 42 Prozent), eine Kürzung der Sozialleistungen 55 Prozent (2011: 38 Prozent).

Ein Pflegefall zu sein, ist für 54 Prozent Anlass zur Sorge; das sind zehn Prozentpunkte mehr als 2011. Auch die Furcht vor niedrigeren Pensionszahlungen ist nach oben gegangen, von 40 auf 48 Prozent.

Frauen sorgen sich stärker als Männer

Die Männer sind im Allgemeinen etwas optimistischer als die Frauen. Sorge Nummer eins ist bei beiden Geschlechtern dieselbe: Ein Anstieg der Lebenshaltungskosten bereitet am meisten Kopfzerbrechen – den Frauen (70 Prozent) mehr als den Männern (64 Prozent).

Bei den Frauen liegt die Angst vor einer schweren Krankheit neben der globalen Umweltverschmutzung an zweiter Stelle (64 Prozent). Die weiteren Ränge belegen die Sorge um eine Kürzung der staatlichen Gesundheitsleistungen (62 Prozent) und der Sozialleistungen (60 Prozent) sowie die Furcht, selbst ein Pflegefall zu werden (60 Prozent).

Bei den Männern steht mit 51 Prozent die Angst vor einer Verschlechterung der Wirtschaftslage an zweiter Stelle. An dritter Stelle werden von jeweils 50 Prozent die Furcht vor einer schweren Krankheit, globaler Umweltverschmutzung und einer Kürzung der Sozialleistungen genannt.

Persönliche Absicherung

Bei vielem, das dem Einzelnen Sorgen bereitet, kann er aktiv etwas unternehmen, um zumindest im Fall des Falles gut abgesichert zu sein.

So gibt es zwar keine Garantie dafür, dass man beispielsweise nicht schwer erkrankt oder zum Pflegefall wird, doch wenigstens die finanziellen Folgen kann man mit privaten Versicherungslösungen abfedern und unter anderem für eine optimale Behandlung im Ernstfall vorsorgen.

Auch für die finanzielle Absicherung bietet die Versicherungsbranche eine Vielzahl von Produkten an. Mithilfe eines Experten können daraus schnell die individuell passenden Vorsorgemöglichkeiten gefunden werden.


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