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Eine Stunde zuviel

In nicht ganz drei Wochen ist in Österreich wieder die Winterzeit angesagt. Vielen bereitet die Zeitumstellung jedoch Probleme, weil sich die innere Uhr nicht sofort auf den neuen Zeitrhythmus einstellt.

Jedes Jahr im Herbst erfolgt der Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit. Dazu wird am letzten Sonntag im Oktober, in diesem Jahr ist das der 30. Oktober, die Uhr um drei Uhr morgens auf zwei Uhr zurückgestellt.

Bis sich die innere Uhr und der Tagesablauf wieder aufeinander abgestimmt haben, reagieren nach Aussagen von Gesundheitsexperten insbesondere Berufstätige mittleren Alters mit Gereiztheit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Schlafstörungen. Viele leiden zudem unter depressiven Verstimmungen und Verdauungsproblemen.

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Deshalb raten Mediziner dazu, sich auf die kommende Zeitumstellung einzustellen und für einen sanften Übergang schon einige Zeit zuvor jeden Tag ein wenig später die Mahlzeiten einzunehmen und schlafen zu gehen.

Unmittelbar nach der Umstellung können nach Expertenmeinung auch leichte Speisen zum Abendbrot und der Verzicht auf Aufputsch-Getränke wie beispielsweise Cola oder Kaffee vor dem Zubettgehen helfen. Sollte es dennoch zu Einschlafproblemen kommen, können Kräutertees mit Johanniskraut oder Baldrian sinnvoll sein.

Frische Luft und Sport helfen

Auch autogenes Training wird von Medizinern als Hilfe zur Selbsthilfe genannt. Von Schlafmitteln sollte man jedoch ohne vorherige ärztliche Konsultation absehen.

Für eventuelle Müdigkeitssymptome haben Gesundheitsexperten weitere Tipps: Hier kann ein kurzer Spaziergang zur Erfrischung wahre Wunder wirken. Und wer sich morgens die geschenkte Stunde lang im Bett herumwälzt, sollte stattdessen mit einem Morgenlauf den eigenen Stoffwechsel in Schwung bringen.

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