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FAQ - Häufige Fragen

Wann ist jemand berufsunfähig?

10. Februar 2014 - 12:16 -- Walentina Unruh

Als berufsunfähig gelten versicherte Personen,

a) deren Arbeitsfähigkeit auf weniger als die Hälfte der Arbeitsfähigkeit von vergleichbaren gesunden Personen abgesunken ist und die
b) in den letzten 15 Jahren vor dem Stichtag in mindestens 90 Versicherungsmonaten eine erlernte Berufstätigkeit oder eine Erwerbstätigeit als Angestellte ausgeübt haben.

Im Leistungsfall lässt die BU-Versicherung die Arbeitsfähigkeit durch Gutachter prüfen. Auch die bisher ausgeübte Tätigkeit wird berücksichtigt.

Auf welchen Beruf kann mich die Versicherung im Leistungsfall verweisen?

10. Februar 2014 - 12:15 -- Walentina Unruh

Im Vorhinein ist das schwer zu sagen. Wenn Ihr Vertrag eine Verweisungsklausel enthält, wird die Versicherung im Leistungsfall prüfen, ob Sie nicht eine andere Tätigkeit ausüben könnten. Welche Tätigkeit das sein könnte, hängt von Ihrer Ausbildung und Ihrer beruflichen Erfahrung ab.

Was ist der Vorteil einer dynamischen BU-Versicherung?

10. Februar 2014 - 12:14 -- Walentina Unruh

Durch den Dynamik-Einschluss in der BU-Versicherung werden Leistung und Prämie regelmäßig erhöht. Der besondere Vorteil besteht darin, dass diese Erhöhung keine erneute Gesundheitsprüfung erfordert. Da eine BU-Versicherung meist über viele Jahre läuft, ist es sinnvoll, sich durch eine Dynamik gegen die Inflation abzusichern.

Soll ich in der BU-Versicherung einen Berufswechsel der Versicherungsgesellschaft melden?

10. Februar 2014 - 12:13 -- Walentina Unruh

Ob Sie einen Berufswechsel melden müssen, ist je nach Anbieter in den Versicherungsbedingungen geregelt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt jedenfalls auch nach einem Wechsel. Einige Versicherungsgesellschaften erhöhen bei einem Berufswechsel die Prämie, die meisten Anbieter verzichten jedoch darauf. Wenn Sie in einen Beruf mit geringerem Risiko wechseln, kann eine Meldung auch zu günstigeren Prämien führen.

Darf die Berufsunfähigkeitsversicherung die Leistung verweigern, wenn der Versicherungsnehmer in der Lage wäre, einen anderen Beruf auszuüben?

10. Februar 2014 - 12:11 -- Walentina Unruh

Ja, wenn die Versicherungsbedingungen eine sogenannte “Verweisungsklausel” enthalten. Diese Klausel erlaubt es der Versicherung, die Leistung zu verweigern, wenn der Versicherungsnehmer einen anderen, etwa gleichwertigen Beruf ausüben könnte. Das gilt auch dann, wenn der Versicherungsnehmer in diesem Beruf durch die schlechte Arbeitsmarktlage keine Anstellung findet.

Ist der Abschluss auf Versichern24 wirklich am günstigsten?

10. Februar 2014 - 12:09 -- Walentina Unruh

Ja, denn bei Versichern24 gibt es eine Bestpreisgarantie. Wenn eine Versicherung ein Produkt mit den gleichen Bedingungen günstiger anbietet als Versichern24, bezahlen Sie auf jeden Fall den günstigeren Preis. Die Bestpreisgarantie gilt nur bei schriftlichen Angeboten von Versicherungsgesellschaften, nicht jedoch für Makler oder andere Vergleichsportale. Das Gegenangebot muss noch vor Abschluss der Versicherung bei Versichern24 vorgelegt werden.

Wann beginnt der Versicherungsschutz?

10. Februar 2014 - 11:55 -- Walentina Unruh

Der vorläufige Versicherungsschutz beginnt, sobald der Antrag bei der Versicherung eingelangt ist und diese den Eingang bestätigt. Nach dem Abschluss über Versichern24 sind Sie also in der Regel ab dem Folgetag versichert. Wann der reguläre Versicherungsschutz beginnt, entscheidet die Versicherungsgesellschaft bzw. richtet sich dann nach dem Beginndatum auf dem “Online-Antrag”. Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist die wahrheitsgemäße Angabe aller Daten, die Annahme durch den Versicherer und eine fristgerechte Bezahlung des Erstbeitrags.

Ist es besser ein Bank- oder ein Bauspardarlehen abzuschließen?

15. Januar 2013 - 14:45 -- versichern24

Diese Frage wird uns sehr oft gestellt und sie lässt sich pauschal nicht beantworten. Es gibt viele Aspekte, die für ein Bankdarlehen sprechen (keine Zinsuntergrenze, flexiblere Vertragsgestaltung, verschiedene Zinssatzvarianten), aber auch das Bauspardarlehen hat Vorteile (Zinsobergrenze, in der Regel niedrigere laufende Kosten). Letztendlich ist hier eine fundierte unabhängige Beratung von einem Finanzierungsexperten der beste Weg, um das für sich beste Darlehen zu finden. Wir stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Nominal- und einem Effektivzinssatz?

15. Januar 2013 - 14:43 -- versichern24

Der Nominalzinssatz bezeichnet den Rechenzinssatz, der auf den noch offenen Betrag angewandt wird.

Der Effektivzinssatz hingegen berücksichtigt weitere Faktoren wie unterjährige Verrechnung, die Bearbeitungsgebühren und Risikolebensversicherung. Auch der Effektivzinssatz beinhaltet nicht alle Kosten. Zum Beispiel sind Kontoführungs- und Schätzgebühren nicht enthalten, sodass auch der Effektivzins über die wahren Kosten nicht alles aussagt.

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