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Versicherungsrechner bekannt aus:
 
Versicherungsvergleich bekannt aus

Hohes Einsparpotenzial bei Versicherungen

Sparen bei Versicherungsprämien.

Durch einen Versicherungsvergleich werden große Unterschiede bei der Höhe der Versicherungsprämie ersichtlich. Die Differenz zwischen dem teuersten und dem billigsten Angebot kann bei der Kfz-Versicherung mehr als 800 Euro betragen. Wer gezielt vergleicht, kann Rabatte nutzen und Kosten reduzieren, und trotzdem ausreichend geschützt sein. Während einige Spartipps für alle Versicherungen gelten, besteht bei Kfz-Versicherungen die Möglichkeit, durch gezielte Maßnahmen zusätzlich Geld zu sparen.

1. Höherer Selbstbehalt

Der Selbstbehalt ist jener Betrag oder Anteil, den der Versicherungsnehmer bei einem Schaden selbst zu tragen hat. Die Versicherung kommt somit nicht für den gesamten Schaden auf und kann dem Versicherungsnehmer dadurch eine günstigere Prämie anbieten.

Die Höhe des Selbstbehalts wird im Versicherungsvertrag festgelegt. Je höher der Selbstbehalt, desto günstiger die Prämie. Wenn ein Schaden den vereinbarten Selbstbehalt übersteigt, bezahlt das Versicherungsunternehmen die Differenz zwischen Schadenssumme und Selbstbehalt. Die Selbstbeteiligung gilt üblicherweise für jeden einzelnen Schadensfall.

Wenn in der Kfz-Versicherung ein Selbstbehalt vereinbart wird, bieten viele Versicherungsunternehmen 10 - 20 % Prämiennachlass. Im Schadensfall müssen Versicherungsnehmer den vereinbarten Betrag selbst bezahlen. Die Versicherung übernimmt nur die Kosten, die über diesen Betrag hinausgehen. Wie ein Vergleich auf versichern24.at zeigt, zahlt ein 41-jähriger Mann für seinen neuen Opel Vivaro in der Vollkaskoversicherung der „muki Versicherung“ mit einem eingeschränkten Selbstbehalt von 300 Euro insgesamt 1.216,32 Euro. Wählt er einen durchgehenden Selbstbehalt von 600 Euro, beträgt die Prämie bei der „muki Versicherung“ um 224,47 Euro weniger. Die Differenz der Angebote zwischen einem Selbstbehalt von 300 und 600 Euro beträgt bei der „VAV Versicherung“ für dieses Beispiel sogar 238,05 Euro.

2. Jährliche Zahlungsweise

Die Höhe der Prämie richtet sich nach dem Zahlungszeitraum. Bei jährlicher Zahlungsweise wird die gesamte Prämie für ein Jahr im Voraus bezahlt. Für kürzere Zahlungszeiträume wird oft ein Unterjährigkeitszuschlag verrechnet. Wer sich für eine jährliche Zahlweise entscheidet, entgeht unnötigen Kosten, die keinen Mehrwert an Versicherungsleistung bringen.

Da zum Zeitpunkt der Abbuchung die gesamte Jahresprämie abgebucht wird, sollte man darauf achten, dass genügend Geld auf dem Konto ist.

3. Zahlung per Bankeinzug

Versicherungsnehmer können die Prämie meist per Zahlschein oder mittels Bankeinzug begleichen. Für die Bezahlung mit Zahlschein kann das Unternehmen einen Zuschlag verlangen, weil dabei ein größerer Verwaltungsaufwand anfällt. Durch die Zahlung mittels Einzugsermächtigung können Versicherungsnehmer unnötige Kosten und Zeit einsparen.

Ein Vergleich auf versichern24 zeigt: Wer sich für eine jährliche Zahlung entscheidet, kann bis zu rund 50 Euro bei der Versicherungsprämie sparen.

4. Vergleich

Jeder Versicherungsnehmer hat individuelle Wünsche und Bedürfnisse, und die Auswahl an Versicherungsprodukten ist groß. Ein regelmäßiger Preis- und Leistungsvergleich zahlt sich aus, denn zwischen den einzelnen Versicherungen bestehen große Preisunterschiede.

Ein Vergleich im Online-Rechner auf Versichern24 zeigt rasch, welche Versicherung individuell passt. Wesentlich sind dabei Deckungssumme und Prämienhöhe, doch es lohnt sich, auch auf die einzelnen Versicherungsleistungen zu achten. Wie ein Versicherungsvergleich zeigt, beträgt die Preisdifferenz für die Haftpflichtversicherung des neuen Peugeot 206 eines 24 Jahre alten Mannes in der Bonus-Malusstufe 7 zwischen dem teuersten (1.226,35 Euro) und günstigsten (796,90 Euro) Angebot 429,45 Euro.
In einem anderen Beispiel zahlt ein 41-jähriger Mann für die Vollkaskoversicherung seines neuen Opel Vivaro in der Bonus-Malusstufe -7 zwischen 1.019,36 Euro und 1.830 Euro. Die Preisdifferenz liegt hier sogar bei 810,64 Euro.

Konsumenten sollten jedoch nicht nur auf die günstigste Prämie achten, sondern auch auf die jeweiligen Leistungen, um im Schadensfall keine böse Überraschung zu erleben.

5. Nachverhandlung

Viele Versicherungsnehmer sind mit der bisherigen Abwicklung und Betreuung zufrieden und möchten nicht zu einem anderen Versicherungsunternehmen wechseln. Wer trotzdem sparen möchte, kann seinem Betreuer ein günstigeres Angebot der Konkurrenz vorlegen und dadurch oft eine Prämiensenkung aushandeln.

Viele Angebote im Vergleichsrechner auf versichern24.at werden laufend mit den einzelnen Versicherungen nachverhandelt. Versicherungsexperte Ivo Radulovski erklärt: „Unsere Kunden erhalten dadurch spezielle Sonderkonditionen mit bestmöglicher Deckung zu einem niedrigen Preis.”

6. Längere Vertragslaufzeiten

Bei Vertragsabschluss können Kunden eine längere Laufzeit vereinbaren. Dafür gewähren Versicherungen in der Regel einen Rabatt auf die Prämie. Es ist jedoch empfehlenswert, sich schon vor dem Abschluss über die Bedingungen und Möglichkeiten einer vorzeitigen Kündigung zu informieren.

Für gewöhnlich beträgt die Vertragslaufzeit in der Kfz-Versicherung ein Jahr. Wenn von Beginn an eine längere Vertragslaufzeit von 3 bis 4 Jahren vereinbart wird, erhält der Versicherungsnehmer oft 5 - 10 % Rabatt auf die Versicherungsprämie.

7. Richtiges Versicherungspaket auswählen

Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden oft bestimmte Versicherungspakete an, die vom Basisschutz bis zum Topschutz mit unterschiedlichen Zusatzbausteinen reichen. Für Versicherungsnehmer ist es wichtig, ein Paket zu wählen, das für sie und ihre Bedürfnisse geeignet ist. Durch gezielte Ausschlüsse und Extraleistungen können Kunden die Versicherung individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen und nebenbei noch Geld sparen.

Zusätzlich Sparen bei der Kfz-Versicherung

Bei den Kfz-Versicherungen gibt es große Prämienunterschiede. Versicherungsnehmer sollten ihre Haftpflicht- und Kasko-Versicherung jährlich überprüfen und vergleichen. Durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter kann viel Geld gespart werden. Doch nicht immer ist ein Anbieterwechsel zwingend notwendig. Versicherungsnehmer haben unterschiedliche Möglichkeiten, um Nachlässe bei der Prämie zu erhalten:

Prämiennachlass in der Kaskoversicherung

In der Kaskoversicherung fällt die Prämie geringer aus, wenn das Fahrzeug in einer versperrten Garage geparkt wird oder eine elektronische Diebstahlsicherung eingebaut wurde.

Ausschluss jüngerer oder älterer Personen

Die Versicherungsprämie ist günstiger, wenn der Versicherungsnehmer bei Abschluss des Vertrages angibt, dass das Fahrzeug nicht von jüngeren oder älteren Personen gefahren wird. Versicherungen können in so einem Fall bis zu 20 % Rabatt der Prämie erlassen. Wenn jedoch ein Schaden durch einen jungen Lenker verursacht wird, verlangen viele Versicherungen einen zusätzlichen Selbstbehalt von ca. 300 bis 500 Euro.

Sinnvolle Zusatzleistungen?

Der Abschlus einer Kfz-Insassenunfallversicherung ist nicht immer notwendig, da sie nur dann leistet, wenn bei einem einem Unfall kein Schuldiger festgestellt werden konnte oder bei einem selbstverschuldeten Unfall der Lenker keine Ansprüche an die Kfz-Haftpflichtversicherung stellen kann.Viele der Deckungen überschneiden sich mit anderen Versicherungen. So ist es oft besser, die Angebote einer privaten Unfallversicherung zu nutzen, da diese weltweit im gesamten Freizeitbereich gültig ist und einen größeren Bereich abdeckt.

Seit einigen Jahren gibt es in Österreich eine Reparaturkostenversicherung, die zwar nicht viel kostet, aber auch nicht viel bringt. Versicherungsnehmer sollten sich überlegen, diese erst gar nicht im Vertrag mit abzuschließen.

Viele Versicherungen bieten sogenannte Assistance-Leistungen, um für rasche Soforthilfe im Schadenfall zu sorgen. Wenn der Versicherungsnehmer Mitglied in einem Autofahrerclub ist oder eine werkseitige Mobilitätsgarantie besteht, bringt dieses Zusatzpaket oft nur wenig.

Weitere Voraussetzungen und wichtige Angaben

Viele Versicherungen gewähren Prämiennachlässe, wenn bereits ein anderes Fahrzeug bei der selben Gesellschaft versichert ist.

Weitere Rabattnachlässe in der Kfz-Versicherung sind möglich, wenn der Fahrzeuglenker eine Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel besitzt oder Staatsangestellter ist.

Stilllegung in den Wintermonaten

Motorradfahrer können ihr Zweirad während der kalten Wintermonate, üblicherweise von November bis Februar, stilllegen. Dabei gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, um die Prämie während dieser Zeit zu verringern.

  • Mit Hinterlegung:
    Bei dieser Variante wird das Kennzeichen abmontiert und bei der Zulassungsstelle hinterlegt. Die Haftpflichtversicherung leistet in dieser Zeit nicht, und die Kaskoversicherung nur in reduzierter Form. Versichert wird das Garagenrisiko, welches Diebstahl und Brandschäden nur am Abstellplatz deckt. Der Versicherungsnehmer darf im Vertrag jedoch keinen Hinterlegungsverzicht vereinbart haben.
  • Ohne Hinterlegung:
    Wenn der Motorradlenker auf die Kennzeichenhinterlegung verzichtet, gewährt ihm die Versicherung einen höheren Rabatt von bis zu 50 %, da kein Verwaltungsaufwand für die Versicherung selbst anfällt. Wenn in dieser Zeit ein Schaden auftritt, kann von der Versicherung ein zusätzlicher Selbstbehalt eingefordert werden.

Die richtige Kfz-Versicherung wählen

Um auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen, ist es wichtig, vor einem Abschluss die jeweiligen Versicherungsleistungen zu überprüfen. Wesentlich sind vor allem Deckungssumme und Prämienhöhe. Doch es lohnt sich, auch die einzelnen Leistungen genauer anzusehen, um im Schadensfall keine bösen Überraschungen zu erleben.

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