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Immer mehr Bürger sind zahlungsunfähig

Insolvenzen immer häufiger

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,7 Prozent auf 2.831 gestiegen, meldet die Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG. Schuld daran seien in erster Linie Schwierigkeiten im Umgang mit den eigenen Finanzen und mangelndes Finanzwissen.

Im Schnitt liege nach Angaben der Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG die Verschuldung der zahlungsfähigen Konsumenten bei 70.000 Euro. Die Hauptgläubiger sind Banken und Telekommunikations-Unternehmen.

Hauptproblem: Fehlendes Finanzwissen

Den höchsten Anstieg an Privatinsolvenzen weist das Burgenland mit 49 Insolvenzen auf. Das ist ein Plus von 22,5 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig kann das östlichste Bundesland aber mit der niedrigsten Insolvenzquote brillieren: Auf 10.000 Erwachsene entfallen hier nur 2,2 Privatinsolvenzen.

Rückläufig war die Zahl der Privatinsolvenzen nur in zwei Bundesländern. In Salzburg fiel sie in Bezug auf das Vergleichsquartal des Vorjahres um 22,7 Prozent auf 116, in der Steiermark um 10,2 Prozent auf 219 Fälle.

Die Insolvenzursachen liegen laut der Wirtschaftsauskunftei hauptsächlich daran, dass viele zahlungsunfähige Konsumenten Schwierigkeiten im Umgang mit den eigenen Finanzen und ein mangelndes Finanzwissen haben. Ein Drittel der Insolvenzen sei weiterhin auf gescheiterte Selbstständige zurückzuführen.

Das richtige Wissen für die Absicherung des Einzelnen

Um nicht aufgrund fehlenden Wissens in Zahlungsschwierigkeiten zu kommen, ist es wichtig, sich frühzeitig Gedanken über die eigene existenzielle Lage und die Zukunftsabsicherung zu machen. Wer sicher gehen möchte, auch in Notsituationen, im Alter, im Pflegefall oder bei einer längeren Krankheit finanziell abgesichert zu sein, und/oder sein Wissen zu den Themen Finanzen, Sparen und Vorsorgen aktualisieren will, sollte sich an einen Versicherungsfachmann wenden.

Dieser kann anhand der individuellen Situation genau errechnen, mit welcher Pension oder Leistung aus der Sozialversicherung, die einem zum Beispiel nach einer Erwerbsunfähigkeit oder im Pflegefall zustehen, man rechnen kann und ob es diesbezüglich Versorgungslücken gibt.

Zudem berät er, welche zum Teil sogar staatlich geförderten Vorsorgeprodukte individuell am besten passen. Selbst wer denkt, keinen finanziellen Spielraum zu haben, um finanzielle Rücklagen zu bilden, sollte einen Versicherungsexperten zurate ziehen. Manche Möglichkeiten erschließen sich erst nach einer gründlichen Analyse.


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