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Jedem wird wieder eine Stunde „gestohlen“

(kunid) Bald werden hierzulande wieder die Uhren von Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Nicht jeder verkraftet die Zeitumstellung problemlos. Es gibt jedoch Maßnahmen, die helfen, damit das Wohlbefinden dadurch möglichst wenig beeinträchtigt wird.

Schon seit der Einführung der Sommerzeit im Jahre 1980 wird immer am letzten Sonntag im März die Uhr um eine Stunde vor- und am letzten Sonntag im Oktober wieder um eine Stunde zurückgestellt. In diesem Jahr erfolgt somit die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit am 26. März 2017. Dazu wird zwei Stunden nach Mitternacht, also um zwei Uhr, die Uhr um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. Das heißt, der 26. März hat somit nur 23 Stunden.

Allerdings stellt sich nicht bei jedem der eigene Biorhythmus problemlos auf den neuen Zeitrhythmus ein. Umfragen ergaben nämlich, dass viele aufgrund der Zeitumstellung unter Schlafstörungen, Müdigkeit, Gereiztheit, Konzentrationsschwäche, depressiven Verstimmungen, Appetitlosigkeit und Verdauungsproblemen leiden.

Wie sich auch die innere Uhr ohne Probleme umstellen lässt

Es gibt jedoch einige Tricks, um die innere Uhr möglichst problemlos der Sommerzeit anzupassen, damit die Zeitumstellung nicht das Wohlbefinden beeinträchtigt. So ist es laut Gesundheitsexperten sinnvoll, schon einige Tage, bevor die Uhren um eine Stunde vorgestellt werden, Schritt für Schritt etwas früher als gewohnt die Mahlzeiten einzunehmen und auch früher schlafen zu gehen. Um auch einschlafen zu können, ist es sinnvoll, das Schlafzimmer abzudunkeln.

Gegen Müdigkeit nach der Zeitumstellung helfen Morgenspaziergänge bei Tageslicht, regelmäßiger Sport und lichtdurchflutete Arbeits- und Wohnräume. Um Einschlafproblemen vorzubeugen, ist es zudem sinnvoll, die ersten Tage nach der Zeitumstellung leichte Speisen zum Abendessen einzunehmen sowie ab Nachmittag auf Alkohol und Aufputschgetränke wie Kaffee, Cola oder schwarzen Tee zu verzichten.

Wer dennoch Schwierigkeiten mit dem Einschlafen hat, kann zunächst auf alternative Einschlafhilfen wie Kräutertees mit Johanniskraut, Baldrian, Melisse, Passionsblumenkraut oder Hopfen setzen. Medizinische Schlafmittel sollten laut Gesundheitsexperten nur mit vorheriger Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.


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