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Mehr als jeder Zweite wird 81 Jahre und älter

 

Eine aktuelle Statistik der Bundesanstalt Statistik Österreich zeigt, dass die Österreicher im Durchschnitt länger leben, als die Eltern- und Großelterngeneration vor ihnen. Statistisch gesehen werden die Hälfte der Männer mindestens 81 und Frauen sogar 86 Jahre alt.

Nach Angaben Statistik Austria, ist die Lebenserwartung in Österreich erneut leicht angestiegen. Entsprechend der aktuellen Sterbetafel 2010 werden neugeborene Jungen durchschnittlich 77 Jahre und acht Monate alt. Neugeborene Mädchen erreichen demnach ein Alter von 83 Jahren und knapp zwei Monaten.

Im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel 2009 erhöht sich damit die Lebenserwartung für neugeborene Jungen um drei Monate und für Mädchen um vier Monate. Vor rund 60 Jahren betrug die durchschnittliche Lebenserwartung für einen neugeborenen Jungen nur 62 Jahre und knapp zwei Monate und für ein neugeborenes Mädchen 67 Jahre und drei Monate – und damit 15 Jahre weniger wie heute.

Längere Lebenszeit für Ältere

Auch ältere Bürger können mit einer höheren Lebenserwartung rechnen als noch vor wenigen Monaten. Ein heute 65-jähriger Mann hat statistisch gesehen noch 17 Jahre und acht Monate zu leben. Bei einer gleichaltrigen Frau sind es sogar 21 Jahre. Beide werden im Durchschnitt somit um rund drei Monate älter als 65-Jährige nach der vorherigen Sterbetafel.

Ein Mann, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert, wird laut aktueller Sterbetafel 2010 einen Monat älter als noch im Jahr zuvor. Im Durchschnitt wird er nämlich noch sieben Jahre und fast zehn Monate leben. Bei 80-jährigen Frauen rechnet man mit einer durchschnittlichen weiteren Lebenserwartung von neun Jahren und drei Monaten, das ist ebenfalls ein Monat länger als bei der letzten Sterbetafel 2009.

Existenzbedrohende Risiken absichern

Statistisch gesehen erreichen 89 Prozent der Männer und über 94 Prozent der Frauen das 60. Lebensjahr. Die Hälfte der Männer wird zudem mindestens 81 Jahre und der Frauen sogar 86 Jahre alt. Doch das Älterwerden hat unter Umständen auch Nachteile, wenn man nicht richtig vorgesorgt hat. Denn wer länger lebt, braucht auch länger Geld, um den eigenen Ruhestand sorgenfrei genießen zu können. Zudem nimmt mit dem Alter auch die Wahrscheinlichkeit zu, ein Pflegefall zu werden.

Deshalb ist es für den Einzelnen wichtig, schon frühzeitig an eine finanzielle Absicherung für das Alter sowie gegen die Risiken Pflegefall und Berufsunfähigkeit zu denken. Da leider nicht alle die statistischen Lebenserwartungen erreichen, sollte auch an eine ausreichende Versorgung der Hinterbliebenen für den Fall des frühen Ablebens gedacht werden. Selbst wer derzeit keinen finanziellen Spielraum dafür sieht, erfährt durch die Beratung eines Versicherungsfachmanns oftmals von Absicherungslösungen, auf die er ohne eine gründliche Analyse nicht gekommen wäre.


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