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Was Urlauber geschützt wissen wollen

Im Durchschnitt schützen sich Österreicher weniger vor umgeplanten Ereignissen im Ausland oder auf Urlaub. Nur die Hälfte der reisenden Österreicher schützt sich gegen Gesundheitsproblemen im Ausland anhand einer Auslandskrankenversicherung und gegen. Auch nur die Hälfte der Reisende besorgt sich für den Fall, dass das Auto liegen bleibt und einen Pannenschutz notwendig ist.
Österreicher schützen sich zumeist weniger vor Urlaubsrisiken als Bürger anderer Länder. Das geht aus einer aktuellen Umfrage in sieben Ländern hervor, die von einem Versicherer in Auftrag gegeben worden ist.

Das Marktforschungs-Unternehmen Ipsos hat im Auftrag eines Versicherers das Urlaubsverhalten in sieben europäischen Ländern unter die Lupe genommen. Dabei wurde unter anderem analysiert, wie sich reisende Österreicher, Deutsche, Italiener, Franzosen, Belgier, Spanier und Briten mit Versicherungs- und Assistance-Polizzen schützen.

Die Analyse zeigt: Es schützt sich bei Weitem nicht jeder mit einem teils notwendigen Vertrag. Das gilt speziell hierzulande: Die Österreicher präsentieren sich zumeist weniger „versicherungsaffin“ als der Schnitt der Sieben.

Österreicher schützen sich im Durchschnitt weniger

Von den Befragten, die im Sommer 2012 in Urlaub gehen wollen, schützen sich beispielsweise 87 Prozent der Franzosen per Polizze vor Gesundheitsproblemen, die sie selbst oder einen Mitreisenden betreffen könnten. Das ist der Spitzenwert in der Studie. Am anderen Ende der Skala liegt Italien mit 22 Prozent. In Österreich sind es immerhin 54 Prozent – was aber immer noch klar weniger ist als der Schnitt von 61 Prozent. Und das, obwohl bei Auslandsreisen oft hohe Kosten bei Krankheit anfallen, die der Reisende selbst übernehmen muss, wenn kein entsprechender Schutz vorhanden ist.

Für den Fall, dass das Auto „liegen bleibt“, besorgen sich 53 Prozent der Österreicher Versicherungs- beziehungsweise Assistance-Schutz. Am wichtigsten ist das Auto offenbar den Spaniern: Hier kaufen 83 Prozent entsprechenden Schutz ein. Auch in Sachen Fahrzeug ist der Wert in Italien mit 22 Prozent am niedrigsten.

Gut geschützt in den Urlaub

Soweit es um die Gefahr von Eigentumsverlust, beispielsweise um das Reisgepäck, geht, liegt Österreich haargenau im Schnitt: 52 Prozent verfügen für diesen Fall über einen entsprechenden Versicherungsschutz. Die meisten Verträge werden aber in Großbritannien abgeschlossen, nämlich von 87 Prozent. Die Italiener vertrauen am ehesten darauf, dass „nichts passieren wird“: Nur 24 Prozent haben einen Vertrag.
Wer gut geschützt in den Urlaub fahren will, sollte einen Versicherungsfachmann zurate ziehen. Dieser zeigt die möglichen Risiken auf und hilft bei der Suche nach passenden Absicherungs-Möglichkeiten.

 


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