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Zwischen Unfall und Weltuntergang

Fast die Hälfte der Österreicher sorgt sich um mangelnde Altersversorgung.

Das Marktforschungsinstitut GfK Austria hat die Ängste der Österreicher analysiert. An vorderster Stelle stehen unter anderem die Furcht vor Krankheit und Unfall. Mangelnde Altersversorgung ist für fast die Hälfte ein Thema, für mehr als ein Drittel der Verlust oder die Beschädigung von Eigentum.

Wie sehr fürchten sich die Österreicher vor einer bestimmten Situation oder einem bestimmten Problem? Die GfK Austria GmbH hat 4.500 Personen ab 15 Jahre gefragt. Dabei konnten sie in einem Spektrum von eins („fürchte mich sehr“) bis vier („fürchte mich überhaupt nicht“) den Grad der Besorgnis angeben.

Mit insgesamt 70 Prozent ist die Angst vor Krankheit oder Unfall des Partners oder eines Kindes Sorge Nummer eins der Österreicher.

Von Umweltzerstörung bis Altersarmut

Zu den größten Sorgen neben Unfall und Krankheit zählen auf Platz zwei Umweltzerstörung (67 Prozent), auf Platz drei Atomkraftwerke (61 Prozent) und auf Platz vier der Verlust des Partners durch Trennung oder Tod (61 Prozent). Selbst einen Unfall oder eine Krankheit zu erleiden, steht mit 61 Prozent der Nennungen auf Platz fünf.

Rang sechs belegte mit 53 Prozent der Nennung die Sorge „Unrecht erfahren, wehrlos sein“. Die Sorge um die Zunahme des politischen Extremismus sowie die Angst vor der schlechten Wirtschaftslage und Rezession (jeweils 54 Prozent) kommen auf Platz sieben und acht. Die Befürchtung, im Alter unversorgt zu sein, hegt fast jeder Zweite (44 Prozent, Rang zwölf) – genauso viele haben Angst vor einem Krieg.

Der Verlust oder die Beschädigung von Eigentum – wie etwa des Autos oder von Wertgegenständen – ist etwas, was in der GfK-Umfrage 38 Prozent (Rang 15) beschäftigt. Etwa ein Drittel sorgt sich, im Todesfall eine unversorgte Familie zu hinterlassen (35 Prozent, Rang 20). Vor Schwierigkeiten im Berufsleben fürchten sich 30 Prozent (Rang 21), vor dem Verlust des Arbeitsplatzes 28 Prozent (Rang 22). An letzter Stelle findet sich übrigens die Furcht vor dem Weltuntergang. Immerhin neun Prozent geben an, sich deshalb mehr oder weniger große Sorgen zu machen.

Absichern und zufrieden sein

Die Versicherungswirtschaft bietet für viele Risiken des täglichen Lebens und zahlreiche in der Umfrage genannte Sorgen einen passenden Schutz vor möglichen finanziellen Folgen beziehungsweise eine entsprechende Absicherung. Egal ob Krankheit, Pflegefall, Tod des Partners beziehungsweise Hauptverdieners der Familie, Beschädigung des Eigentums, Rechtsstreitigkeiten und vieles mehr, für nahezu alles werden entsprechende Versicherungs-Polizzen angeboten. Ein Versicherungsfachmann kann helfen, die passende Absicherung zu finden.

Übrigens: Grundsätzlich sind 81 Prozent der Bevölkerung mit dem eigenen Leben zufrieden, heißt es von der GfK. 27 Prozent sind sogar sehr zufrieden. Im Vergleich zu 2001 ist die Lebenszufriedenheit jedoch leicht gesunken, und zwar um vier Prozentpunkte. Zu den besonders Zufriedenen gehören jene Österreicher, die sehr oft Sport betreiben.

Die Lebenszufriedenheit nimmt laut GfK mit dem Alter leicht zu. Trotzdem seien fünf Prozent der Österreicher mit ihrem Leben unzufrieden, ein Prozent sehr unzufrieden.


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