Wenn`s brennt, dann brennt`s

(kunid) Rund zwei Drittel der Österreicher würden im Brandfalle tatsächlich zuallererst wichtige Dokumente in Sicherheit bringen, besagt eine aktuelle Immowelt-Umfrage. Nur acht Prozent – das ist Platz zwei im Ranking – würden vorrangig das Handy vor den Flammen in Sicherheit bringen. Wenig überraschend: In der jüngeren Altersgruppe genießt das Handy allerdings einen vergleichsweise hohen Stellenwert. …

Für einen sicheren Badespaß

(kunid) Das kühle Nass ist für viele eine willkommene Abkühlung an heißen Tagen. Doch egal, ob man in einem See, einem Fluss oder in einem Schwimmbad beziehungsweise im Meer abtaucht, es ist nicht ungefährlich. Viele Badeunfälle lassen sich aber vermeiden, wenn einige Regeln beachtet werden. Laut den veröffentlichten Informationen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) sind …

Gefahrlos aufs Eis

(kunid) Besonders gefährlich ist es, sich bei einer natürlichen Eisfläche auf den ersten Anschein, dass das Eis dick genug ist, zu verlassen und sie vorschnell zu betreten. Es gibt einige Kriterien, die man berücksichtigen sollte, bevor man aufs Eis geht, sowie so manche Stellen, welche man grundsätzlich meiden sollte. Darüber hinaus sollte jeder Schlittschuhläufer, Eishockeyspieler …

Natürliche Eisflächen: Betreten auf eigene Gefahr

Wer sich nicht nur mit den sicheren Eislaufbahnen, die es in Hallen oder auch Freiluftanlagen gibt, begnügt, sondern auch zugefrorene natürliche Eisflächen auf Teichen, Seen oder Flüssen betreten will, sollte besonders vorsichtig sein. Denn eine mehrere Zentimeter dicke Eisschicht reicht hier nicht aus, um einen Menschen sicher zu tragen. Es gibt jedoch Sicherheitstipps, die das …

Sorglos eislaufen

Der erste Anschein, dass die Eisdecke auf einem See oder einen Fluss dick genug ist, um darauf eislaufen zu können, kann leicht trügen. Daher sollten Schlittschuhläufer, Eishockeyspieler oder Personen, die gerne Eisstock schießen gehen, einige Sicherheitstipps beachten, um das Risiko einzubrechen zu reduzieren. Wenn das Eis trotz aller Vorsicht nicht hält, gibt es diverse Hilfsmaßnahmen, …

Gefährliche Wissenslücken zu Herzinfarkt und Schlaganfall

Es gibt untrügliche Anzeichen für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Laut einer aktuellen Studie kennen zwar die Bürger in Österreich und Deutschland im Vergleich zu sieben anderen europäischen Staaten am meisten Herzinfarkt- und Schlaganfall-Symptome. Allerdings wissen die Österreicher und Deutschen am wenigsten, was sie unternehmen müssen, um den Betroffenen nach einem Schlaganfall das Leben zu retten. …

Gefährliche Natur

Erwachsene wie auch Kinder freuen sich jetzt wieder an der bunten Vielfalt der Natur in Gärten, Wiesen und Wäldern. Die Vergiftungs-Informationszentrale (VIZ) erklärt, was zu tun ist, wenn Kinder giftige Pflanzen verschluckt haben. Kleine Kinder neigen dazu, vieles – auch Pflanzen beziehungsweise Teile davon – in den Mund zu stecken, zu kauen und zu verschlucken. …

Was tun, wenn es gekracht hat

Bei Eis, Schnee und schlechten Sichtverhältnissen steigt auch die Anzahl der Verkehrsunfälle. Je genauer ein Unfallbeteiligter oder eine Person, die zufällig an die Unfallstelle kommt, wissen, wie sie sich zu verhalten haben, desto besonnener und stressfreier werden sie die notwendigen Unfallmaßnahmen erledigen können. Für alle Unfallbeteiligten, aber auch für Personen, die zu einem Unfall hinzukommen, …

Sicher aufs Eis

Viele zieht es auf natürliche Eisflächen, die sich bei Minusgraden auf Flüssen und Seen bilden. Doch man sollte wissen, wann der eisige Untergrund sicher betreten werden kann und was zu tun ist, wenn die Eisfläche doch nicht hält. Verhältnismäßig sicher trägt eine Eisdecke nach Ansicht von Experten nur, wenn sie mindestens fünfzehn Zentimeter dick ist, …

Pistenunfall: Hubschrauberbergung kostet bis zu 4.000 Euro

Wien (OTS/AKNÖ) – Jährlich verletzen sich tausende SchifahrerInnen schwer und müssen mit der Rettung oder mit dem Hubschrauber ins Spital gebracht werden. Eine von der AKNÖ durchgeführte Umfrage in 23 österreichischen Schigebieten zeigt, dass dabei horrende Kosten entstehen können. „Wir wollen daher den Schifahrern die Gelegenheit geben, sich vorab zu informieren“, sagt AKNÖ-Sozialrechtsexperte Mag. Josef …